Studien der DPG

Zu wissenschaftlichen und wissenschaftspolitischen Fragestellungen erarbeitet die DPG regelmäßig Studien, die umfangreiche Informationen und Analysen zu den jeweiligen Themen enthalten.

Der Zugang zur Hochschullehrerlaufbahn im Fach Physik an deutschen Universitäten: Habilitation, Juniorprofessur, Nachwuchsgruppenleitung

Die Zugangswege zur Hochschullehrerlaufbahn in der Physik haben sich ausdifferenziert: Die klassische Habilitation verliert an Bedeutung, und neben die 2002 eingeführte Juniorprofessur tritt das Modell der Nachwuchsgruppenleitung. Die Studie analysiert die Situation auf der Grundlage von Befragungen der Fachbereiche und der Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler.mehr...

Elektrizität: Schlüssel zu einem nachhaltigen und klimaverträglichen Energiesystem

Mit dieser Studie möchte die DPG als wissenschaftliche Fachgesellschaft einen Beitrag zur Diskussion um die Klima- und Energiepolitik im deutschen und europäischen Rahmen leisten.mehr...

Quereinsteiger in das Lehramt Physik – Lage und Perspektiven der Physiklehrerausbildung in Deutschland

Diese Studie der DPG auf Basis von Daten der Universität Frankfurt beleuchtet die Situation von Quer- und Seiteneinsteigern in das Lehramt Physik. Weiterhin beinhaltet die Studie ein Konzept für ein Weiterbildungsprogramm, durch das sich Quereinsteiger fachdidaktisch nachschulen lassen können.mehr...

Physikerinnen und Physiker im Beruf – Arbeitsmarktentwicklung, Einsatzmöglichkeiten und Demografie

Die DPG legt eine Studie vor, die den Arbeitsmarkt für Physikerinnen und Physikern sowie deren Situation im Beruf untersucht. Die Studie geht auf eine Reihe von spezifischen Fragestellungen ein, generiert aktuelles Grunddatenmaterial und zeigt Entwicklungen auf. (Durchgeführt vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln)mehr...

Zur Promotion im Fach Physik an deutschen Universitäten

Die Promotion dient dem Erwerb einer für die Ausübung des Berufs Physiker(in) wichtigen Qualifikation – die belastbare Professionalität und Selbständigkeit unter hohem Leistungs- und Wettbewerbsdruck. Dazu wird dem/der Promovierenden die Aufgabe gestellt, ein herausforderndes, modernes Thema an der vordersten Linie der Forschung zu bearbeiten. Arbeit unter Risikobedingungen, Betreten von Neuland, Eigenverantwortlichkeit nicht unter abstrakten, sondern unter den realen Bedingungen des eigenen Fachs, das sind die Fähigkeiten, die im Rahmen der Promotion entwickelt werden sollen. Ohne sie kommen weder der Wissenschaftsbetrieb noch Industrie und Wirtschaft aus.mehr...