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logo09.06.2016

Das sind unsere neuen Standorte zu Physik für Flüchtlinge 2016
Zum Vergrößern bitte auf die Karte klicken.

Karte als PDF


logo16.02.2016

PfF - Was ist das?

Physikalische Phänomene sind universell und global: Sie sind für alle Menschen auf der Erde gleich, egal wo man sich befindet, welche Sprache man spricht oder welcher Religion man angehört. Physik ist spannend, unterhaltsam, lehrreich und das Experimentieren erzeugt Selbstbewusstsein.

Ihre Satzung verpflichtet die Deutsche Physikalische Gesellschaft e. V (DPG) und ihre Mitglieder sich für Freiheit, Toleranz, Wahrhaftigkeit und Würde in der Wissenschaft einzusetzen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler tragen für die Gestaltung des gesamten menschlichen Lebens in besonders hohem Maße Verantwortung. In diesem Geiste haben wir uns entschlossen, in der aktuellen Situation „Physik für Flüchtlinge“ anzubieten, um insbesondere den Kindern und Jugendlichen nach ihrer langen Flucht eine Beschäftigung zu geben in Kombination mit lehrreicher und spannender Unterhaltung.

Das Konzept

Physik für Flüchtlinge ist ein Projekt der DPG und der Georg-August-Universität Göttingen, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Das Pilotprojekt wurden vom 1.-24. Dezember 2015 an deutschlandweit 20 Standorten von über 500 freiwilligen Helferinnen und Helfern durchgeführt.
Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen in Flüchtlingsunterkünften und Erstaufnahmeeinrichtungen in ganz Deutschland Physik spielerisch und anhand einfacher Experimentier-Aufgaben näherzubringen. Das physikalisch-spielerische Experimentieren soll den Kindern und Jugendlichen in den Einrichtungen eine Ablenkung vom Alltag bieten und ihnen zu signalisieren, dass sie in Deutschland willkommen sind. Der große Erfolg des Projekts bestärkt uns darin, es auch über die Adventszeit hinaus fortzuführen.

Mit Hilfe der vielen, freiwilligen HelferInnen führen wir in Flüchtlingsunterkünften wöchentlich ein kleines physikalisches Experiment vor. Die Experimente werden dannunter Leitung der HelferInnen von Kindern und Jugendlichen nachgemacht. Dabei handelt es sich entweder um inhaltlich aufeinander aufbauende Lerneinheiten nach dem Projekt „Physik für Straßenkinder“ oder um andere Experimente, die mit haushaltsüblichen Materialien umsetzbar sind – das PiA-Prinzip! Wie bei PiA sollen auch hier wieder Videos über den Aufbau und Verlauf des Experiments aufklären.


logo05.01.2016

Das war Physik für Flüchtlinge 2015

"Physik für Flüchtlinge" ist ein Projekt der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e. V. (DPG) und der Georg-August-Universität Göttingen, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Das Pilotprojekt wurden vom 1.-24. Dezember 2015 an deutschlandweit 20 Standorten von über 500 freiwilligen Helferinnen und Helfern durchgeführt.

Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen in Flüchtlingsunterkünfte und Erstaufnahmeeinrichtungen in ganz Deutschland Physik spielerisch und anhand einfacher Experimentier-Aufgaben näherzubringen. Die Versuche werden von Kindern und Jugendlichen unter Anleitung freiwilliger Helferinnen und Helfer nachgemacht. Das physikalisch-spielerische Experimentieren soll den Kindern und Jugendlichen in den Einrichtungen eine Ablenkung vom Alltag bieten und eine Geste der Willkommenskultur vermitteln.

Der große Erfolg des Projekts bestärkt uns darin, es auch über die Adventszeit hinaus fortzuführen. Die Pläne für die Fortführung und Erweiterung von „Physik für Flüchtlinge“ sind schon sehr weit gediehen. Weitere Informationen folgen.


logo25.11.2015


Physik für Flüchtlinge

Physikalische Phänomene sind universell und global. Um Experimente durchzuführen braucht man keine spezielle Sprache, Religion oder einen besondere Ort. Sie sind für alle Menschen auf der Erde gleich, egal wo man sich befindet, welche Sprache man spricht oder welcher Religion man angehört. Physik ist spannend, unterhaltsam, lehrreich und das Experimentieren erzeugt Selbstbewusstsein. Physik macht Spaß ... und ist überall!

Entsprechend der Satzung der DPG verpflichtet sie sich und ihre Mitglieder, für Freiheit, Toleranz, Wahrhaftigkeit und Würde in der Wissenschaft einzutreten und sich dessen bewusst zu sein, dass die in der Wissenschaft Tätigen für die Gestaltung des gesamten menschlichen Lebens in besonders hohem Maße verantwortlich sind. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, in der aktuellen Situation Physik für Flüchtlinge anzubieten, um insbesondere den Kindern und Jugendlichen nach ihrer langen Flucht eine Beschäftigung zu geben in Kombination mit lehrreicher und spannender Unterhaltung.

Das Konzept

Mit Hilfe unseres internet-basierten, physikalischen Adventskalenders “PiA – Physik im Advent” und den vielen, freiwilligen HelferInnen führen wir deutschlandweit in den unten dargestellten Flüchtlingsunterkünften jeden Tag ein kleines physikalisches Experiment als YouTube-Film vor. Die Experimente werden dann von Kindern und Jugendlichen mit haushaltsüblichen Materialien, die von uns gestellt werden, und unter Leitung freiwilliger HelferInnen nachgemacht.

Jedes Kind und jeder Jugendliche kann sich auf der Webseite als „SchülerIn“ registrieren und täglich Lösungen eintragen. Nach dem 24. Dezember werden dann die Ergebnisse ausgewertet und die Preise verlost. Zur späteren Versendung möglicher Preise ist es sinnvoll, wenn man bei der Registrierung unter Stadtteil „LEA“ (Landeserstaufnahme) einträgt. Da viele Kinder und Jugendlichen nicht lange in einer Einrichtung bleiben, wissen die Organisatoren so, dass Sie den derzeitigen Aufenthaltsort erneut erfragen müssen.

In den folgenden Städten wird das Projekt „Physik für Flüchtlinge“ in Erstaufnahmeeinrichtungen vom 1. bis zum 24. Dezember durchgeführt. Ohne die Mithilfe und das Engagement der ehrenamtlichen HelferInnen und KoordinatorInnen vor Ort wäre die Durchführung unmöglich. Deshalb möchten wir uns herzliche bei jedem Einzelnen bedanken!

Informationen für die Presse


logo23.11.2015

Liebe HelferInnen und Helfer,

wir danken Euch ganz herzlich für Euer Interesse an unserem Projekt Physik für Flüchtlinge.

Wir können bereits jetzt einen phänomenalen Rücklauf melden - es haben sich deutschlandweit über 1000 freiwillige HelferInnen und Helfer eingetragen, die Physik für Flüchtlinge in Erstaufnahmeeinrichtungen gemeinsam mit Flüchtlingen durchführen wollen. Für Euer Engagement und Eure Hilfsbereitschaft danken wir Euch bereits jetzt.

Aus organisatorischen Gründen haben wir das Anmelde-Formular jetzt geschlossen. Die Zuteilung der Helfer zu den angemeldeten Einrichtungen ist nun unsere Aufgabe. Ab dem 1. Dezember 2015 startet unser Projekt dann deutschlandweit in über 20 Einrichtungen! Wir freuen uns, wenn ihr unsere Berichterstattung weiterhin verfolgt.

Außerdem sehen wir sehen uns im kommenden Jahr wieder - unser Projekt Physik für Flüchtlinge wird auch im Jahr 2016 in anderer Form weitergeführt.

Euer "Physik für Flüchtlinge"-Team


 
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