Physik für Flüchtlinge

Das Projekt „Physik für Flüchtlinge“ hat sich zum Ziel gemacht, Kindern und Jugendlichen in Flüchtlingsunterkünften, Erstaufnahmeeinrichtungen und Schulen in ganz Deutschland Physik spielerisch und anhand einfacher Experimente näherzubringen. Knapp 90 Standorte (Flüchtlingsunterkünfte und Schulen) haben sich bereits bundesweit für das Projekt angemeldet. Durchführbar ist das Projekt dank der Hilfe von vielen ehrenamtlich engagierten Menschen in der ganzen Bundesrepublik. Sie animieren und unterstützen die Kinder und Jugendlichen beim selbständigen Experimentieren.

Im Mai 2018 ist die dreijährige Förderung des Projektes „Physik für Flüchtlinge“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgelaufen. Seitdem funktioniert das Projekt an den Standorten selbstständig: Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer nutzen die verbleibenden Experimentiermaterialien, das Know-how und die entsprechenden Kontakte, die an den jeweiligen Standorten aufgebaut wurden, um die Grundidee von „Physik für Flüchtlinge“ vor Ort eigenständig fortzuführen oder weiterzuentwickeln.

 

 

  • Es gibt kein Material mehr. Alle Kisten sind an Standorte/Flüchtlingseinrichtungen oder Schulen verteilt worden. Da kein Budget mehr zur Verfügung steht, können auch keine weiteren Kosten für Materialien, die  selbstständig besorgt wurden, erstattet werden.
  • Alle Kisten dürfen am jeweiligen Standort verbleiben. Wenn der Standort aufgelöst wird, soll das Experimentiermaterial bitte „in gute Hände“ abgegeben werden. Das kann eine Schule, ein karitativer Träger oder eine andere Einrichtung sein, in denen Kinder und Jugendliche erreicht werden.

Für Rückfragen und Hilfestellungen stehen wir unter weiterhin zur Verfügung.