Fotowettbewerb zum Quantenjahr 2025
Im Rahmen des internationalen Quantenjahrs 2025, hat die jDPG zu einem Fotowettbewerb der besonderen Art aufgerufen: Es wurden Bilder gesucht, die verschiedenste Aspekte der Quantenphysik zeigen.
Wer konnte mitmachen?
Teilnehmen konnten alle, die ein Foto besitzen, das in Bezug mit Quantenwissenschaften gebracht werden kann. Die Quanten-Sticker können enthalten sein, müssen aber nicht. Wichtig ist nur, dass das Einverständnis des:der Urheber:in und von eventuell abgebildeten Personen vor der Einreichung des Fotos eingeholt wurde. Ein Formular hierzu fand sich beim Einreichen.
Was gab es zu gewinnen?
Es gab ein "(j)DPG-Fanpaket" zu gewinnen. Dieses besteht aus einigen heißbegehrten Must-Haves.
Welche Fotos waren erlaubt?
Zur Bereicherung der Fotos bekamt ihr auf Anfrage () eine Druckdatei für Quanten-basierte Sticker. Alle Regionalgruppen konnten die Sticker zusätzlich auf dem Mitgliederwochenende 2025 der jDPG mitnehmen.
Diese konnten in die Bilder eingebaut werden, mussten aber nicht. Alles, was irgendwie mit Quanten zu tun hat, war erlaubt (Experimente, Memes, Rechnungen, ...) Kreativität war gefragt. Schüler:innen durften auch gerne handgemalte Bilder einreichen. Auch Bearbeitungsprogramme wie bspw. Photoshop waren erlaubt, rein KI generierte Bilder allerdings nicht.
Eine mögliche Orientierung bieten folgende Kategorien, aber auch Beiträge außerhalb davon waren erlaubt.
- Quanten in der Forschung und Quantentechnologien
- Quanten spielerisch und in der Schule
- Quanten in Musik, Philosophie, Kunst und Literatur
- Quanten in der Berufswelt, Karriere und Gesellschaft
- Der Weg in die moderne Quantenwelt und darüber hinaus
- Sonstiges
Fotos einreichen
Bis zum 31.12.2025 konnten Fotos ganz einfach über ein Online-Formular eingereicht werden. Anschließend wurden die eingereichten Fotos gesichtet und die Gewinnenden benachrichtigt. Die bestplatzierten Bilder wurden Anfang 2026 auf dieser Webseite sowie der Social Media Präsenz der DPG veröffentlicht.
Wer hat gewonnen?
Platz 1

Foto: Samuel Ritzkowski
Der Sonnenuntergang als Quantenzustand – eine Superposition aus Licht und Dunkelheit
Platz 2

Foto: Noah Wach
Ein 461 nm Laserstrahl wird aufgeteilt um später Atome nahe dem absoluten Nullpunkt zu kühlen.
Platz 3

Foto: Tilman Daab
Die gezeigte Kamera enthält nicht nur Quanten, sie detektiert sie auch. Zwar ist sie nicht geeignet als Messgerät in quantenoptischen Laboren, aber sie erlaubt trotzdem den räumlich (Pixel), zeitlich (Bildserie) und energetisch (RGB-Farbfilter) aufgelösten Nachweis von Photonen, auch bekannt als Lichtquanten. Damit eignet sie sich für die Fotografie und kann, ungeachtet der auch künstlerischen Nutzungsweisen, zur kommerziellen Berufsausübung dienen, als Teil von Journalismus eine gesellschaftliche Rolle haben, oder zur Öffentlichkeitsarbeit einer NGO genutzt werden. Die gezeigte Aufnahme entstand beim Vernetzungstreffen der jDPG im Winter 2025 in Karlsruhe.
Platz 4

Foto: Fynn Dobrindt
When you are so much into physics that you see quantum operators everywhere.
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Foto: Tilman DaabDie Füllung eines Wraps lässt sich von außen nicht erkennen. Der Aufkleber sieht hier aus wie das Ettiket eines fertig zubereitet verkauften Lebensmittels, das üblicherweise eine Zutatenliste enthält. Die darauf geschriebene Aussage "enthält Quanten" ist sicherlich korrekt, aber gleichzeitig so unkonkret, dass die Hinweise in der Umgebung aufschlussreicher sind. |
Foto: Samuel RitzkowskiQuantisierte Emission: Laserstrahlung aus dem Stickstoffplasma eines Selbstbau-Laser |
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Foto: Priyanka Lakshmi GuggilamEveryday scenes of experimentalists. |
Foto: Jan Niklas KaufmannAufnahme einer Festkörperimmersionslinse für die Quantenkommunikation mit dem Rasterkraftmikroskop. Die Topographie ähnelt einem Vulkan. |
Foto: Daniel UngerFokusgestackte Makroaufnahme des maXs 30-56-14 Detektors zur hochpräzisen Messung einzelner Röntgenquanten. |




