Distance Geometry: Inverse problems between geometry and optimization

Praxis der Mathematischen Optimierung

Seminar
Date:
Th, 23.11.2017 00:00  –   Fr, 24.11.2017 00:00
Sprecher:
Josef Kallrath, GOR working group "Real World Mathematical Optimization
Adresse:
Physikzentrum Bad Honnef
Hauptstr. 5, 53604 Bad Honnef, Germany

Language:
English
Event partner:
Gesellschaft für Operations Research (GOR) e.V.
Contact person:
Prof. Dr. Josef Kallrath,

Description

Praxis der Mathematischen Optimierung
Die Arbeitsgruppe hat als Ziel, den Gedankenaustausch zwischen Forschung, Entwicklung, Theorie und Anwendung der mathematischen Programmierung, insbesondere der linearen und gemischt-ganzzahligen Optimierung zu fördern.

Im Einzelnen werden folgende Schwerpunkte gesetzt:

Erfahrungsberichte über praktische Anwendungen mit Software und Algorithmen aus dem Gebiet mathematische Optimierung.
Vorträge über Softwarewerkzeuge, die den Einsatz mathematischer Programmierung in der Praxis effektiver gestalten (u.a. Optimierungssoftware, Modellierungssprachen und -systeme, Präsentationssoftware, PC-orientierte 4GL-Werkzeuge).
Theoretische Aspekte zur Lösung bestimmter Modellklassen, sofern sie eine praktische Relevanz haben (u.a. neue Algorithmen, Entwicklungstendenzen z.B. bei Optimierungs- und Modellierungssoftware und deren Einfluss auf die Praxis der Optimierung).
Mathematische Modelle zur Lösung bestimmter Problemklassen aus der Praxis.
Diskussion über die Architektur von praxisrelevanten Systemen, die mathematische Optimierungssoftware benutzen, wobei sowohl Aspekte der Anwenderarchitektur als auch der Systemumgebung (PCs, Workstations, Mainframes, Vernetzung, SharedMemory, GRID und parallele Architekturen) diskutiert werden.
Geplant sind jährlich zwei Arbeitsgruppensitzungen: eine im Frühjahr bei einem industriellen Gastgeber, die andere im Herbst im Haus der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Bad Honnef (Physikzentrum Bad Honnef, Hauptstr. 5, 53604 Bad Honnef). Die Anzahl der Teilnehmer bewegt sich zwischen 40 und 60; davon etwa 30-50% aus der Industrie.