Symmetrien und die Vereinheitlichung der Physik

Discussion
Date:
Th, 18.10.2012 18:30  –   Th, 18.10.2012 19:30
Sprecher:
Prof. Dr. Hermann Nicolai, Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut), Potsdam-Golm
Adresse:
Magnus-Haus Berlin
Am Kupfergraben 7, 10117 Berlin, Germany

Language:
Deutsch
Event partner:
Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung
Contact person:
Andreas Böttcher,
DPG Association:
Physikalische Gesellschaft zu Berlin e. V. (PGzB)  

Description

Moderation: Prof. Dr. Michael Müller-Preußker, Humboldt-Universität zu Berlin


Berliner Physikalisches Kolloquium
im Magnus-Haus, Am Kupfergraben 7, 10117 Berlin
Eine gemeinsame Veranstaltung der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin e.V. (PGzB),
der Freien Universität Berlin (FUB), der Humboldt-Universität zu Berlin (HUB),
der Technischen Universität Berlin (TUB) und der Universität Potsdam (UP),
gefördert durch die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung.


Zusammenfassung
Für das grundlegende Verständnis der modernen Physik, d.h. Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie und das Standardmodell der Elementarteilchenphysik, spielen Symmetrien eine zentrale Rolle. Es steht daher zu erwarten, dass Symmetriebegriffe auch für eine über das heutige Verständnis hinausgehende Vereinheitlichung der Physik und die Suche nach einer konsistenten Theorie der Quantengravitation bedeutsam bleiben werden. Dieser Vortrag stellt einige aktuelle neuere Ansätze vor, insbesondere Hinweise auf eine mögliche Vereinigung der bekannten Symmetrien nahe der kosmologischen („Urknall“) Singularität.

Bpk121018.pdf