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Broschüren

Sammelband IYL "Licht und lichtbasierte Technologien im Physikunterricht"
Der Sammelband umfasst Zeitschriftenbeiträge, die das Thema Licht behandeln und den Fokus auf Schule und Physikunterricht haben. Bis zu fünf Exemplare können von Lehrerinnen und Lehrern kostenfrei über folgendes Formular online bestellt werden.

[Bestellformular]

Positionspapier: Energiespeicher – Der Beitrag der Chemie "Positionspapier: Energiespeicher – Der Beitrag der Chemie"
[PDF - 0,3 MB]
English Version [PDF - 0,3 MB]

"Studie: Energiespeicherung als Element einer sicheren Energieversorgung"
[Ausfelder et al. „Energiespeicher als Element einer sicheren Energieversorgung“; Chem. Ing. Tech. 2015, 87, No. 1–2, 17-89. DOI: 10.1002/cite.201400183]

English Version: “Energy Storage as Part of a Secure Energy Supply”
[Ausfelder et al. “Energy Storage as Part of a Secure Energy Supply”; ChemBioEng Rev 2017, 4, No. 3, 144–210. DOI: 10.1002/cben.201700004]

Physik und Öffentlichkeit

DBG Broschüre "Von Kohlehalden und Wasserstoff"
Energiespeicher – zentrale Elemente der Energieversorgung

[PDF - 5,19 MB]
"Physik ist Zukunft"
Von der Astrophysik zur Nanotechnologie: Ein Kurztrip durch die Physik, mit Infos zum Arbeitsmarkt und Porträts junger Physikerinnen und Physiker

[PDF - 1,26 MB]
Physik wird öffentlich
Mit dieser Broschüre möchte die DPG den Weg skizzieren, den die „öffentliche“ Physik in Deutschland seit dem Jahr der Physik 2000 gegangen ist.

[PDF - 2,58 MB]

Bücher

Physiker zwischen Autonomie und Anpassung
Die Deutsche Physikalische Gesellschaft im Dritten Reich

Die physikalische Forschung in Deutschland der Zwanziger Jahre war geprägt von wissenschaftlichen Glanzleistungen, insbesondere auf dem Gebiet der Theoretischen Physik. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten kam es in der Folgezeit zur Vertreibung namhafter jüdischer Wissenschaftler und einer militärisch-anwendungsbezogenen Neuausrichtung der Forschung. Welche Rolle spielte die Deutsche Physikalische Gesellschaft in diesen politisch unruhigen Zeiten? Welchen Einfluss übten die Vertreter einer so genannten "Deutschen Physik" auf die physikalische Forschung und deren Institutionen aus? War der Versuch, sich der Vereinnahmung durch ein totalitäres Regime zu entziehen, von vornherein zum Scheitern verurteilt? Eine Gruppe namhafter Autoren beleuchtet wesentliche Aspekte und Zusammenhänge einer Organisation im Spannungsfeld zwischen politischer Anpassung und wissenschaftlicher Autonomie.

Geleitwort
Vorwort
Inhalt
Bezugsquelle: Das Buch "Physiker zwischen Autonomie und Anpassung" kann bei dem Verlag WILEY-VCH oder im Buchhandel bestellt werden.
Physikzentrum Bad Honnef
Ein Platz für Dialog und Inspiration

Im Jahr 2006 feierte das Physikzentrum Bad Honnef sein 30-jähriges Bestehen und das Gebäude den 100. Geburtstag. Das Physikzentrum ist nicht nur ein Begegnungs- und Diskussionsforum von herausragender Bedeutung für die Physik in Deutschland, sondern auch Markenzeichen der Physik auf internationalem Niveau, in dem sich Studierende und Spitzenwissenschaftler bis hin zum Nobelpreisträger zum wissenschaftlichen Gedankenaustausch treffen.
So wird das unter Denkmalschutz stehende Gebäude zu einem lebendig genutzten kulturhistorischen Objekt, das seine besonderen Qualitäten gerade aus der Spannung zwischen Gründerzeitarchitektur und modernster Physik bezieht. Trägerin dieser renommierten Einrichtung ist die Deutsche Physikalische Gesellschaft e. V. (DPG), die das Physikzentrum mit Unterstützung der Elly Hölterhoff Böcking-Stiftung der Universität Bonn betreibt.

Geleitwort
Inhalt
Leseproben: "Planen für ein Denkmal" und "Jugend trifft das Original"
Bezugsquelle
DPG Denkschrift 2001
3. erweiterte Auflage
Die Physikerinnen und Physiker der größten und ältesten physikalischen Gesellschaft der Welt haben in dieser Schrift ein Bild über den gegenwärtigen Zustand und die Perspektiven, die Chancen und die Risiken physikalischer Forschung zeichnen. Die Denkschrift richtet sich an die breite Öffentlichkeit, an die Politik, an Wirtschaft und Industrie, an Journalisten, an Wissenschaftler anderer Disziplinen, und nicht zuletzt an die Physikerinnen und Physiker selbst. Sie soll die Faszination deutlich machen, die von physikalischer Forschung gerade heute ausgeht, aber auch zum Nachdenken über deren Konsequenzen anregen.

Vorwort
Inhalt
 
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