Exkursion zur Sternenwarte der Uni Oldenburg

Am 16.04.2018 haben wir die Sternwarte der Uni Oldenburg besucht. Die Veranstaltung beinhaltete einen Vortrag der Professorin Jutta Kunz mit der Titel „Ein Blick ins All“, eine Besichtigung der Sternwarte der Uni Oldenburg und einige interaktive Lernstationen rund ums All die von der Astro-AG der Uni Oldenburg aufgebaut wurden.

Sternwarte Vortrag
Sternwarte Vortrag
Die Veranstaltung begann mit einem spannenden Vortrag der Professorin Jutta Kunz, die in der Feldtheorie der theoretischen Physik an der Universität Oldenburg tätig ist. Der Vortrag trug den Titel „Ein Blick ins All“. Dabei wurden unter anderem Gravitationswellen, rote Riesen und das Programm Stellarium angesprochen.

Anschließend wurden verschiedene Stationen, die von der Astro-AG der Uni Oldenburg aufgebaut wurden, in kleinen Gruppen durchlaufen.

 

Sternwarte Dach
Sternwarte Dach

 

Eine Station bestand aus der Sternwarte der Uni Oldenburg. In dieser befindet sich ein verhältnismäßig großes Teleskop. Einige Gruppen hatten das Glück, dass Bilder mit dem Teleskop aufgenommen und betrachtet werden konnten.

Eine weitere Station befand sich ebenfalls auf dem Dach der Uni. Hier waren zwei Teleskope aufgestellt. Wir hatten sehr viel Glück mit dem Wetter und konnten so die Venus und einige Sterne beobachten.

Die dritte Station war auf der Ringebene in Wechloy aufgebaut. Hierbei konnte man sehr viel selber ausprobieren. Aus mehreren Steinen konnte man versuchen zu erraten, bei welchen es sich um echte Meteoriten und bei welchen es sich um gewöhnliche Steine aus dem Garten handelt.

Zudem gab es eine Reihe Cola-Flasche, die so schwer gemacht wurden wie sie auf dem jeweiligen Planeten wären. Dies fanden alle sehr beeindruckend. In einem „Wer wird Sternenmillionär“-Quiz konnten die Teilnehmer ihr Wissen testen.

Im Rahmen eines kleinen Gewinnspieles konnten die Teilnehmer anhand einer Pappsonne schätzen wie groß die Erde im Vergleich wäre und wie weit entfernt sie sein müsste.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Professorin Jutta Kunz, Theresa Ott, Esther Drolshagen und allen die Ihnen dabei geholfen haben!