„Die Vier(er) Vektoren“: Friedrich Hübner, Sven Jandura, Kilian Bönisch, Eugen Dizer und PLANCKS Organisator Anders Frederiksen (v.r.n.l.). „Die Vier(er) Vektoren“: Friedrich Hübner, Sven Jandura, Kilian Bönisch, Eugen Dizer und PLANCKS Organisator Anders Frederiksen (v.r.n.l.). © Plancks / Mattias Ermakov Thing

„Die Vier(er) Vektoren“ gewinnen den internationalen Physik-Wettbewerb PLANCKS

Deutsche Nationalauswahl beim studentischen Knobelwettbewerb PLANCKS.

Die Sieger des deutschen Physik-Wettbewerbs DOPPLERS gewinnen in Odense, Dänemark, auch den internationalen Wettbewerb PLANCKS. Mit 84 von 100 möglichen Punkten setzten sich Sven Jandura von der LMU München, Eugen Dizer von der Universität Heidelberg sowie Friedrich Hübner und Kilian Bönisch, beide von der Universität Bonn, deutlich von den anderen Teams ab. Zweiter wurde ein serbisches Team mit 76,5 Punkten.

Beim Wettbewerb schrieben Teams aus 17 Ländern mit jeweils drei oder vier Teilnehmern eine vierstündige Klausur in theoretischer Physik, ohne auch nur das Thema vorher gekannt zu haben oder Hilfsmittel benutzen zu dürfen. Erlaubt sind ausschließlich Kaffee und ganz viele Süßigkeiten. PLANCKS und DOPPLERS sind doppeldeutige Akronyme, welche für „Physics League Across Numerous Countries for Kick-Ass Students“ bzw. „Deutsche Olympiade im Physik-Probleme-Lösen Eiftrig Rätselnder Studierender“ stehen und gleichzeitig auf die berühmten Physiker Max Planck und Christian Doppler anspielen.

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