Umfrage Befristungsregel beim Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG)

das Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) wird derzeit in der Politik und auch in der Physik intensiv diskutiert. Ein Aspekt ist die Befristungsregel, die besagt, dass man in der Wissenschaft insgesamt nur 12 Jahre auf befristeten Verträgen beschäftigt sein darf (Drittmittel ausgenommen) - im Folgenden bezeichnet als 12-Jahres-Regel. Danach sollte ein unbefristeter Vertrag gelten. Derzeit wird diskutiert diese Regelung auf Bundesebene zu ändern. Ein Vorschlag beispielsweise sieht vor, diese Zeit auf 10 Jahre zu verkürzen. In Berlin gab es die Novelle, dass man jedem PostDoc-Vertrag eine Entfristungsperspektive geben muss (Drittmittel ausgenommen). Wir würden gerne ein kurzes Feedback in der AGyouLeaP zu der 12-Jahres-Regel einholen, um in der DPG die Interessen unsere Statusgruppe möglichst breit zu vertreten. Dafür bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen (Deadline: 08.02.2023):

Ich bin ein:e AGyouLeaPer:in mit folgendem Vertrag   (AGyouLeaPer:in heisst Juniorprofessor:innen (mit und ohne tenure-track), befristete Professor:innen, Nachwuchsgruppenleiter:innen (DFG Emmy Noether Gruppe, BMBF Nachwuchsgruppe, Max Planck Forschungsgruppe, und vergleichbare), Habilitand:innen und Habilitierte, sowie erfahrene Postdoktorand:innen)
Die 12-Jahres-Regel finde ich hilfreich, um eine entfristete Stelle zu bekommen  
Die 12-Jahres-Regel hat Auswirkungen auf den Druck/Stress, den ich empfinde  
Eine Reduzierung von 12 auf 10 Jahre würde die Situation für mich