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PRESSEMITTEILUNG

der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e. V.

Nr. 30/2016 (07.11.2016)

Deutsche Physik-Meisterschaft – Countdown zur Anmeldung läuft

Noch bis zum 4. Dezember können sich Teams aus Schülerinnen oder Schüler zum German Young Physicists´ Tournament (GYPT) anmelden. Mentorinnen und Mentoren sowie GYPT-Zentren in Bayreuth, Berlin, Dachau, Erlangen, Hamburg, Hameln, Kassel, Lörrach, Meißen, Neustrelitz, Papenburg, Ulm und Wuppertal helfen bei der Vorbereitung.

Bad Honnef, 7. November 2016 – Die Vorbereitungen zur vierten deutschen Physik-Meisterschaft, laufen auf Hochtouren. Das German Young Physicists´ Tournament (GYPT) findet vom 3. bis 5. März 2017 im Physikzentrum in Bad Honnef, statt. Anmeldungen sind noch bis zum 4. Dezember 2016 möglich – beispielsweise über die Internetseite www.gypt.org.
Foto: DPG/Samulat 2016

Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Betreuerinnen und Betreuer sowie Eltern in übersichtlicher Form auch alle relevanten Informationen zur vierten Deutschen Physik-Meisterschaft.

Netzwerk der GYPT-Zentren verdichtet sich

Hilfe bei der Vorbereitung auf das Turnier bieten dreizehn über ganz Deutschland verteilte GYPT-Zentren. Sie befinden sich in Bayreuth, Berlin, Dachau, Erlangen, Hamburg, Hameln, Kassel, Lörrach, Meißen, Neustrelitz, Papenburg, Ulm und Wuppertal. In Leipzig und Bochum befinden sich Zentren im Aufbau. In allen – auch den noch im Aufbau befindlichen – können die Teams ihre Experimente durchführen und sich von Expertinnen oder Experten aus Schulen oder Hochschulen sowohl bei den theoretischen Problemen als auch bei den praktischen Arbeiten betreuen lassen.

Expertinnen und Experten helfen als Mentorinnen und Mentoren

Wer sich nicht an einem der GYPT-Zentren vorbereiten kann oder will, für den stehen ebenso Fachleute aus Universitäten oder Schulen sowie ehemalige Teilnehmerinnen oder Teilnehmer des International Young Physicists' Tournament (IYPT) als Mentorinnen oder Mentoren bereit. Denn selbstverständlich lassen sich die Aufgaben auch privat oder an jeder Schule bearbeiten.

Die auf jeweils eine physikalische Fragestellung spezialisierten Expertinnen und Experten lassen sich über die Internetseite >https://www.gypt.org/materialien/projektmentoren.html kontaktieren. Die Mentorinnen oder Mentoren unterstützen alle Interessierten beim Einstieg in die Bearbeitung der Aufgaben und helfen, erste Hürden bei der Vorbereitung auf das Turnier zu nehmen.

„Mit der Einführung der Mentoren und der Eröffnung weiterer GYPT-Zentren können wir nun alle physikbegeisterten Jugendlichen in ganz Deutschland erreichen“, sagt Jana Carstensen, GYPT-Koordinatorin bei der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG), in deren Händen die GYPT-Organisation liegt. „Damit steht allen Interessierten fundierte wissenschaftliche Expertise zur Vorbereitung auf das Turnier zur Verfügung.“

Fairness und Teamgeist zählen ebenso

Beim GYPT vom 3. bis 5 März 2017 in Bad Honnef präsentieren die Teams dann die Ergebnisse der von ihnen untersuchten Problemstellungen. Eine gegnerische Mannschaft versucht daraufhin, Schwachstellen in der Argumentation zu finden. Die Teams führen anschließend eine kurze wissenschaftliche Debatte. Eine Jury bewertet schließlich sowohl das präsentierende als auch das opponierende Team, wobei nicht nur physikalisches Fachwissen ausschlaggebend ist, sondern ebenso Fairness und Teamgeist.

Die Besten des Turniers kommen in die Nationalauswahl. Aus ihr formiert sich später die fünfköpfige Nationalmannschaft. Im Sommer 2017 vertritt sie Deutschland beim International Young Physicists´ Tournament (IYPT), dem Physik-Weltcup vom 5. bis 17. Juli 2017 in Singapur. Daher ist Englisch bereits Turniersprache beim GYPT.

Ausgerichtet wird das GYPT seit jüngster Zeit von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung unterstützt den Jugendwettbewerb.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.gypt.org


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Die Deutsche Physikalische Gesellschaft e. V. (DPG), deren Tradition bis in das Jahr 1845 zurückreicht, ist die älteste nationale und mit über 62.000 Mitgliedern auch größte physikalische Fachgesellschaft der Welt. Als gemeinnütziger Verein verfolgt sie keine wirtschaftlichen Interessen. Die DPG fördert mit Tagungen, Veranstaltungen und Publikationen den Wissenstransfer innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft und möchte allen Neugierigen ein Fenster zur Physik öffnen. Besondere Schwerpunkte sind die Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses und der Chancengleichheit. Sitz der DPG ist Bad Honnef am Rhein. Hauptstadtrepräsentanz ist das Magnus-Haus Berlin.
Website: www.dpg-physik.de.

 
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