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Mitmachen bei Physik für Flüchtlinge

O-Töne von Helferinnen und Helfern

logo Eine herrliche Gelegenheit, trotz unterschiedlicher Barrieren universale, wissenschaftliche Konzepte zu vermitteln. Kulturelle und sprachliche Unterschiede rutschen erstaunlich rasch in den Hintergrund, wenn es darum geht, rein durch Sinneswahrnehmung, physikalische Prozesse zu erörtern. Die Euphorie, die einsetzt, sobald ein wissenschaftlicher Zusammenhang plötzlich begriffen wird, scheint über den Unterschieden der einzelnen Biographien zu stehen.
(Standort Erlangen)

Als mein erster Kontakt war es eine super Erfahrung, mal „die Flüchtlinge“ direkt kennenzulernen. Man sieht, wie Spaß Länder- und Sprachgrenzen überbrücken kann, und ich hab mich häufig daran erfreut, zu erleben, mit welch wenigen, einfachen Mitteln man bei den Kindern viel bewirken kann.
(Standort Bonn)

Es war eine überaus bereichernde und schöne Erfahrung, Kindern die Faszination der Physik näherzubringen, gerade für mich als Physik-Lehramtsstudentin. Man hat den Kindern regelrecht die Dankbarkeit für ein wenig Abwechslung und Spaß angesehen und sie direkt ins Herz geschlossen. Gerne würde ich mir wünschen, weiterhin Kindern die faszinierende Welt der Physik zu zeigen, und freue mich auf das nächste Projekt.
(Standort Zweibrücken)

Die Sprachbarriere ist kein wirkliches Problem -- notfalls geht alles mit Händen und Füßen. Und Kinder, die sich zu Beginn noch aufgrund verschiedener Herkunft gestritten hatten, saßen am Ende gemeinsam staunend um ein Experiment herum. Physik als Völkerverständigung!
(Standort Hamburg)

Kinder sind diejenigen, welche am wenigsten Schuld sind an der derzeitigen Flüchtlingssituation, gleichzeitig aber diejenigen, die am meisten darunter leiden. Ihnen eine Form von regelmäßiger, fordernder Beschäftigung zu bieten ist die wichtigste Aufgabe und ein Schritt zur Integration. Mit „Physics for All“ hat nun auch die DPG einen Beitrag dazu geleistet! Ausnahmslos alle anwesenden Kinder waren interessiert, und es zeigte sich, dass auch man selbst etwas dabei lernen konnte.
(Standort Berlin)

Alles, was Abwechslung in das „Lagerleben“ bringt, ist super. Die Kinder waren sehr neugierig und aufgeschlossen. Es hat Spaß gemacht, mit ihnen zu arbeiten. Für mich war der kurze persönliche Kontakt das eigentlich wichtige. Das ausgetauschte Lächeln, das Reden mit Händen und Füßen. Die Experimente waren dafür eine Art „Brücke“ - ein gemeinsames Projekt, um das man sich versammeln konnte. Eine sehr gelungene Aktion. Ich wünschte, es gäbe mehr davon!
(Standort Zwickau)

Die Experimente haben unterschiedlich gut funktioniert. Der Aufwand war unterschiedlich groß, so das an manchen Tagen sehr schnell fertig war. Einige Experimente haben sehr gut funktioniert und bei den Kindern war, ob wohl diese kein Deutsch gesprochen haben, klar der AHA Effekt und Freude zu sehen wenn nach einigem Probieren der Versuch geklappt hat.
(Standort Berlin)

Es war eine tolle Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Das Lachen der Kinder hat mir gezeigt, dass wir was Gutes und Sinnvolles tun. Außerdem hat das Projekt bewiesen, dass auch wenige was verändern können; denn wir konnten die Kinder mit unseren Experimenten begeistern und ihnen Abwechslung und Freude schenken.
(Standort Zweibrücken)

Es wahr eine wichtige Erfahrung, die vor allem gezeigt hat, wie sehr sich die Menschen in den Ersteinrichtungen über den Besuch von uns Helfern gefreut haben. Zu viele Menschen sprechen schlecht über die Flüchtlinge, aber ich habe gelernt, dass sie lernen wollen und sich jeder selbst ein Bild von der Dankbarkeit machen sollte.
(Standort Berlin)

Impressionen

 
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