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Prof. Dr. Wolfgang Sandner, Berlin
am 20. November 2010

Rede des Präsidenten
anlässlich der 20 Jahre Vereinigung von Deutscher Physikalischer Gesellschaft e.V. und der Physikalischen Gesellschaft der DDR im Magnus-Haus Berlin

Sehr geehrter Herr Staatsminister a.D. Professor Meyer,
lieber Ingolf Hertel,
lieber Herr Kollege Bradshaw,
verehrte ehemalige Präsidenten und Vorsitzenden Mayer-Kuckuk und Röpke,
liebe Kollegen und Podiumsteilnehmer Berg, Röß und Hoffmann,
verehrter Herr Generalsekretär Schlegel
sehr geehrte Festgäste
meine sehr geehrten Damen und Herren,

es ist mir eine große Freude, Sie heute im Magnus-Haus zu begrüßen.

Diese Veranstaltung, eine samstägliche Matinee, ist etwas ganz besonderes, sowohl vom Format als auch vom Inhalt. Der Anlass kann kaum besser als durch ein Zitat aus den Physikalischen Blättern von 1990 umrissen werden:

„Am Vormittag des 20. Novembers war das Magnus-Haus Berlin – einmal mehr – Schauplatz eines großen Ereignisses der Physik in Deutschland: Mit ihren Unterschriften unter die Vereinbarung zur Vereinigung besiegelten der Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, Theo Mayer-Kuckuk, und der Vorsitzende der Physikalischen Gesellschaft der DDR, Gerd Röpke, den Zusammenschluss beider Gesellschaften (…). Selten dürften der Ort einer Feier und der Anlass selbst so innig miteinander in Beziehung gestanden haben, wie in diesem Fall. … Diese Vereinbarung spiegelt zugleich den Willen der Mitglieder in beiden Gesellschaften nach einem Zusammenschluss in Würde und gegenseitigem Respekt wider.“

Ich begrüße die Autoren Ernst Dreisigacker und Ingo Peschel, damals verantwortlicher Redakteur der Physikalischen Blätter bzw. Vorstandsmitglied, heute Geschäftsführer der Wilhelm und Else Heraeus Stiftung bzw. aktiver Ruheständler mit ungebrochenem Engagement für die universitäre Ausbildung.

Die Vereinigung im Magnus-Haus war der feierliche Höhepunkt einer historischen Entwicklung, die niemand für möglich gehalten hatte. Wir erinnern uns: fast genau ein Jahr vorher kam der Mauerfall wie ein Blitz aus politischem Himmel. Danach war nichts mehr wie vorher, und die Nation auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs schien wie ausgewechselt, einschließlich – und das ist bemerkenswert – der Politik. Glücksgefühle, Familienzusammenführunge, Harmoniebedürfnis, Optimismus auf ein Leben in „blühenden Landschaften“ und die Bereitschaft zu fast unbegrenzten finanziellen Transferleistungen bestimmten die Monate zwischen dem 9. November 1989 und 3. Oktober 1990 und noch lange danach. Heute, 20 Jahre später, haben uns die Niederungen der Tagespolitk mit Finanzkrisen und kleinlichem Politikgezänk wieder voll eingeholt. Vielleicht ist es ganz gut, in dieser Situation einmal einen Samstagvormittag zur Reflexion und Rückbesinnung zu spendieren.

Die Physiker machten damals keine Ausnahme vom positiven Zeitgeist und betonten „.. den Willen nach einem Zusammenschluss in Würde und gegenseitigem Respekt“, wie wir in den Physikalischen Blättern lesen. Die Unterschriften besiegelten das Ende einer höchst wechselvollen Nachkriegsgeschichte des Miteinander und Nebeneinander der beiden Gesellschaften nach dem Krieg - bemerkenswerterweise ohne nennenswertes Gegeneinander, selbst auf dem Höhepunkt des Kalten Kriegs.

Diese Beobachtung ist interessant, wenn wir heute darauf verweisen, dass die Ausbildung zum Physiker Werte und Fähigkeiten vermittelt, die auch für die Gesellschaft insgesamt relevant und wertvoll sind. Die Physikausbildung führt offenbar zu einer weltweiten „corporate identity“ unter den Physikern, unabhängig von politischer oder religiöser Zugehörigkeit. Man könnte auch sagen: unter Physikern stimmt normalerweise die Chemie. Dieses Phänomen mag in der Fähigkeit zu analytischem Denken und der unbedingten Akzeptanz experimenteller Fakten wurzeln, was Physiker in vielen Berufen, insbesondere auch in der Politik, erfolgreich werden läßt. So gesehen scheint es eher normal, dass Ost-Physikerinnen nach der Vereinigung Bundeskanzlerin werden können.

Ob mit der Physikausbildung jedoch auch eine Immunität gegen politische Ideologien verbunden ist, bleibt eine andere Frage, die unsere Historiker am Beispiel des Dritten Reichs bereits früher analysiert haben.Das vergleichsweise wenig feindselige Nebeneinander der beiden Physikalischen Gesellschaften ist dafür noch kein Beweis, bietet aber eine historisch einmalige parallele Versuchsanordnung, und ich bin sicher, dass Dieter Hoffmann, Professor für Geschichte der Physik, hierzu im Laufe der Podiumsdiskussion etwas zu sagen haben wird.

Die nackten historischen Fakten sind jedenfalls:
Noch 1958 organisierte Max von Laue eine historische Feier auf beiden Seiten der Zonengrenze zum 100. Geburtstag von Max Planck, am ersten Tag in der Staatsoper unter den Linden, am zweiten in der Kongreßhalle im Westen. Beide waren brechend voll bzw. weit überbucht. Bei dieser Feier übergab übrigens der damalige Bürgermeister Friedrich Ebert der „Physikalischen Gesellschaft in der DDR“ (so hieß sie damals noch) das Magnus Haus zur dauerhaften Nutzung. Bis 1968 gab es einen regelmäßigen Austausch zwischen Physikern aus Ost und West, bis dann die DDR Gesellschaft in „Physikalische Gesellschaft der DDR“ umbenannt wurde, der Akademie eingegliedert und gewissermassen unter politische Aufsicht gestellt wurde. Von da an bis 1989 war das Verhältnis kühl bis nicht existent, wenn auch nicht feindselig. Es gab nur noch sporadische Beziehungen auf persönlicher Basis, hin und wieder Begegnungen auf internationalen Konferenzen, wo eine anfängliche Scheu und Fremdheit oft schnell durch die corporate identity überwunden wurde und nach 1989 half, sehr schnell freundschaftliche Kontakte auf breiter Front herzustellen.

Wie in der großen Politik so gab es auch in der Physikalischen Gesellschaft der DDR sofort nach der Wende revolutionäre Umbrüche und Demokratisierung, aus der die Kollegen Gerd Röpke und Gunnar Berg und Roland Zimmermann als Vorsitzende bzw. Stellvertreter hervorgingen. Sie begannen unverzüglich, im positiven Sinn an der Abschaffung ihrer Ämter zu arbeiteten, indem sie mit den DPG-Präsidenten Otto Gert Folberth und Theo Mayer-Kuckuk, dem Vorstand Ingo Peschel und dem Geschäftsführer Heinicke in Vereinigungsverhandlungen traten. Ausser Herrn Folberth, der sich entschuldigen läßt und alle Festgäste ganz herzlich grüßt, sind alle hier anwesend und ich begrüße Sie ganz besonders herzlich.

Der Vereinigungsprozess war beflügelt von Visionen, stand aber vor ganz banalen logistischen Herausforderungen, unter anderem wegen der intensiven Reisetätigkeiten der Akteure zwischen Ost und West. Die Ergebnisse der DDR Jahrestagung in Leipzig, bei der DPG-Präsident Folberth auftrat, führten dazu, dass rund 120 Physikerinnen und Physiker zu der DPG-Tagung in München kommen wollten, um ihren Vorsitzenden Gerd Röpke sagen zu hören:

„Wir fühlen uns den Traditionen, die die Physik in Deutschland hat, verpflichtet. Namen wie Heisenberg und Planck sind nicht nur mit München, sondern auch mit Leipzig verbunden. Viele der etwa 1900 Mitglieder unserer Gesellschaft wünschen die zügige Beseitigung der Trennung beider physikalischer Gesellschaften...“

In dieser Situation kommt einmal mehr der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung ein herausragender Verdienst zu, die nicht nur die Reisekosten der DDR-Kollegen übernahm, sondern auch später und bis heute den vereinigten Gesellschaften vielfältige Unterstützung zukommen ließ. Ich begrüße den Vorsitzenden der Stiftung, Dieter Röß, ganz herzlich und freue mich auf seine persönlichen Erinnerungen.

Meine Damen und Herren, so wichtig und emotional der Vereinigungsprozess war, den wir heute feiern – er war letztlich nur eine winzige Momentaufnahme in der Geschichte, geprägt von einem hochgradig optimistischen Zeitgeist in einer historischen Ausnahmesituation. Mindestens genau so wichtig wie die Erinnerung an diesen Augenblick ist die Antwort auf die Frage: wie ging es eigentlich weiter?

Die Vereinigung hat die Physik in Deutschland ebenso betroffen wie fast alle anderen Lebensbereiche. Im allgemeinen gesellschaftlichen Rückblick ist vieles gut oder sehr gut, manches akzeptabel und manches sehr unbefriedigend gelaufen. Es gab Gewinner und Verlierer, Abzocker und Arbeitslose, aber letztlich doch viele „blühende Landschaften“ und vor allem eine demokratische Verfassung und individuelle Freiheiten. Aber es gab auch den Verlust von Errungenschaften und Kulturen, die man rückblickend vielleicht besser übernommen hätte – Ampelmännchen sind kein universeller Ersatz. Politiker und Historiker streiten sich darüber, was alles möglich gewesen wäre, hätte man nur mit mehr Zeit und Weitblick ge- und verhandelt – dagegen steht das Argument, dass die Geschichte nur ein winziges Zeitfenster für uns bereithielt, das unbedingt genutzt werden musste, koste es, was es wolle.

Vor allem hat die Vereinigung die Physiker als Individuen betroffen. Die DPG hat, wie Sie wissen, heute fast 60.000 Mitglieder. Niemand weiß, wie viele davon durch die Vereinigung direkt oder indirekt betroffen wurden und wie viele Lebensentwürfe in neue Bahnen geworfen wurden – ich vermute, es betraf sehr viele der etwa 30.000 Mitglieder, die heute älter als 35 Jahre sind. Es gab viele Lebenswege, die ohne die Vereinigung nicht denkbar gewesen wären. Ich zähle meinen eigenen dazu, der ich 1992 aus den USA nach Berlin-Adlershof gerufen wurde, nachdem ich nur kurz vorher angefangen hatte, mich dort auf eine tenured Full Professorship einzurichten. Der äußerliche Kulturschock der ersten Begegnung mit dem mir bis dahin weitgehend unbekannten „Zentralinstitut für Optik und Spektroskopie“ der Akademie der Wissenschaften war beträchtlich, aber die Qualität der dortigen Wissenschaft war letztlich überzeugend und die potenziellen Gestaltungsmöglichkeiten in Deutschland und speziell in Adlershof nach der Wende so gewaltig, dass ich nicht lange zögerte – ich habe es nie bereut, ganz im Gegenteil! Manche von ihnen werden Ähnliches erlebt haben.

Aber vergessen wir nicht – es gab viele entgegengesetzte Schicksale und echte Verlierer der Wende. Was kann der hochqualifizierte Festkörperphysiker oder Computerspezialist dafür, dass seine jahrzehntelang geschätzten Fähigkeiten zur Herstellung von Computerbauteilen, mit denen die DDR mühsam mit dem Westen konkurrieren musste, nach der Wende innerhalb kürzester Zeit vollkommen obsolet waren? Er war im Wettbewerb plötzlich chancenlos, nicht wegen mangelnder intellektueller Fähigkeiten, sondern nur weil ihm das politische System keine Möglichkeiten zur Entwicklung internationaler Konkurrenzfähigkeit bieten konnte. Nicht alle konnten sich am eigenen Schopf aus diesem unverschuldeten Sumpf ziehen. Wenn wir heute von generell ausgezeichneten Berufsaussichten und geringen Arbeitslosenzahlen für Physiker sprechen, dürfen wir diese individuellen Einzelschicksale aus der Wendezeit nicht vergessen.

Ich habe größte Hochachtung davor, wie manche DDR-Kollegen mit dem erzwungenen Bruch in der Biographie umgegangen sind und daran so gewachsen sind, dass wir Wessis uns nur ein Beispiel daran nehmen können. Sie haben entweder eine erfolgreiche zweite Karriere, oft auch in Führungspositionen, an Universitäten, Forschungsinstituten oder in der Industrie begonnen, oder sie haben sogar den direkten Sprung vom Sozialismus in das Unternehmertum gewagt und eigene Firmen gegründet – viele davon erstaunlich erfolgreich. Gerade Adlershof ist voll davon, aber sicher auch andere High-tech Regionen wie Sachsen, Thüringen und andere, wie wir vielleicht noch hören werden.

In diesem Zusammenhang richten sich natürlich die Augen auf die Politik, die mit Setzung der Rahmenbedingungen nicht unwesentlich für kollektive und Einzelschicksale verantwortlich ist. Die politische Bewältigung der Wende war ein gesamtgesellschaftliches Groß-Experiment ohne Vorbilder, aber mit unvergleichlich hohem Potenzial sowohl für Erfolg als auch für totales Scheitern. Das Experiment musste auf Anhieb gelingen, nachträgliche Reparaturen wie bei Hubble oder LHC wären nicht nur viel teurer, sondern auch riskanter oder gar unmöglich gewesen. Politik ist ein hochgradig komplexes und vernetztes System mit vielen unbekannten Abhängigkeiten und verborgenen Regelgrößen, eigentlich genau das Gegenteil einer physikalischen Versuchsanordnung, aber dennoch von entscheidender Bedeutung für uns als Physiker und Individuen.

Man kann in solchen historischen Zeiten nur froh sein, wenn Menschen mit Weitblick, Augenmass, Kultur und fundiertem politischen Handwerkszeug an den Hebeln sitzen, gerade wenn sie unter weit weniger spektakulären Umgebungsbedingungen gewählt wurden. Wir haben ganz bewusst den Blick auf die wissenschaftlichen und wissenschaftspolitischen Entwicklungen zu einem gleichgewichtigen Teil dieser Veranstaltung gemacht und dazu einige hochinteressante Persönlichkeiten eingeladen. Zu Ihnen gehört MinD. JürgenSchlegel, amtierender Generalsekretär der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern. Ein Wanderer zwischen den Welten der Politik und der Wissenschaft und in beiden von gleich starkem Gestaltungswillen getrieben ist mein Kollege Ingolf Hertel, bis vor Kurzem Direktorenkollege am Max Born Institut, zwischenzeitlich Staatsekretär für Wissenschaft und Forschung in Berlin und zuvor Gründungspräsident der Leibniz- Gemeinschaft. Ganz besonders herzlich begrüße ich auch unseren zweiten Festredner, den ehemaligen Staatsminister für Wissenschaft und Kunst des Freistaats Sachsen, Herrn Prof. Dr. Hans Joachim Meyer, der den Wiedervereinigungsprozess Deutschlands aktiv mitgestaltet hat und insbesondere für die Hochschulen, die akademische Fort- und Weiterbildung, die Forschung und die Kultur zuständig war.

Beide und unseren heutigen Diskussionsleiter Alexander Bradshaw werde ich gleich noch näher vorstellen.

Im Anschluss an den Festakt gibt es neben den Empfangshäppchen noch zwei „Schmankerl“: erstens wird anlässlich der heutigen Veranstaltung eine Ausstellungstafel zum Vereinigungsprozess eingeweiht werden. Für die Erstellung dieser Tafel danke ich allen Beteiligten, insbesondere den Herren Hoffmann, Kaindl, Röpke, Peschel, Berg, Mayer-Kuckuk sowie dem Archivar der DPG, Herrn Hahn, ganz herzlich.

Zweitens möchte ich Sie auf den erfolgreichen Abschluss des ersten Teils eines historischen Projekts aufmerksam machen, nämlich die Digitalisierung der „Verhandlungen“ der DPG. Die Verhandlungen der DPG sind die Bände, die seit 1845 Informationen zu DPG-Tagungen, Vorträge und Reden sowie die Mitgliederverzeichnisse der Physikalischen Gesellschaft beinhalten. Dieses historische Projekt, das im Wesentlichen in Jena durchgeführt wurde, ist nur durch die Vereinigung der beiden Gesellschaften möglich geworden ist. Ein gedrucktes Exemplar liegt für Sie zur Ansicht im Ausstellungsraum des Magnus-Hauses aus. Für dieses Projekt möchte ich Herrn Dr. Wolfgang Ziegler, Uni Jena, und seinem Team, sowie Herrn Hahn meinen herzlichen Dank aussprechen. In diesem Zusammenhang eine große Bitte: Es wäre uns eine Freude und Ehre, wenn auch der Eine oder Andere unter den Anwesenden dem Archiv der DPG Ihre Erinnerungen und Erfahrungen zukommen lassen würden. Dieses Wissen zu bewahren und zu tradieren ist von zentraler Bedeutung für die nachkommenden Generationen und eine besondere historische Verpflichtung der vereinten DPG.

Übrigens sind wir nicht die einzigen, die heute Vereinigungsjubiläum feiern: Der Deutsche Fußballbund, mit 6,7 Millionen Mitgliedern nur unwesentlich größer als die DPG, feiert heute Abend in Leipzig mit einem Fußballspiel „Wir gegen uns“, einer Auswahl der DFB-Weltmeistermannschaft von 1990 gegen die damalige letzte DDR Nationalmannschaft. Wenn die alten Herren ihre Bananenflanken schlagen, wissen sie vielleicht, dass die dahinterliegende Physik auf unseren Gustav Magnus zurückgeht – insofern sind wir ihnen verbunden und wünschen ebenfalls eine erfolgreiche Jubiläumsveranstaltung.

Jetzt möchte ich aber dem Beginn der Posiumsdiskussion nicht länger im Wege stehen. Ich möchte abschließend allen damaligen Akteuren meinen großen Dank für Ihren Einsatz zum Gelingen der Vereinigung der beiden Gesellschaften aussprechen, und allen Personen im Hintergrund heute, insbesondere dem Team des Magnus Haus, meinen Dank für die Vorbereitung der Veranstaltung. Ich freue mich über die zahlreichen Besucher, unter denen sicher viele Zeitzeugen, Betroffen und Aktive sind, die beim anschließenden Empfang Gelegenheit zum Gedankenaustausch haben.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine spannende Veranstaltung!

 
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