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Die jDPG auf den DPG-Frühjahrstagungen 2012

Auch im Jahre 2012 hat die jDPG wieder aktiv das Programm der DPG Frühjahrstagungen mitgestaltet. Hierzu wurden Sitzungen mit verschiedenen Fachverbänden und Arbeitsgruppen der DPG organisiert, zu welchen auch junge Physiker aktiv beitragen können. So konnten zum Beispiel für die gemeinsame Session mit dem Fachverband Biophysik, für das Doktorandensymposium "Spintronics on the way to modern storage technology" und die Bachelor Session in Stuttgart Vorträge eingereicht werden. Für den Erfahrungsaustausch Internationales konnten Poster eingereicht werden, für das Tutorial wurden Fragen gesucht und auch für die Science Slams stand den Teilnehmern die Bühne offen. Zum ersten mal war die jDPG 2012 auf zwei DPG-Frühjahrstagungen mit einem wissenschaftlichen Programm und auf einer weiteren mit einem Science Slam vertreten.

Auf den Tagungen gab es folgende Sessions:

Frühjahrstagung in Göttingen (27. Februar-2. März 2012):

  • Science Slam

Frühjahrstagung der Sektion kondensierte Materie in Berlin (25.-30. März 2012)

Das Gesamtprogramm der jDPG kann hier eingesehen werden.

Frühjahrstagung der Sektion Amop in Stuttgart (12.-16. März 2012):

 

Veranstaltungen auf der SKM-Frühjahrstagung

Erfahrungsaustausch Internationales - Dein Auslands-Projekt auf der DPG-Frühjahrstagung

Dieses Jahr bieten wir Euch erstmalig die Möglichkeit, einen Studien-Aufenthalt oder ein Projekt, das Ihr im Ausland absolviert habt, auf der Frühjahrstagung in Berlin Ende März zu präsentieren. Auf einer speziellen Poster-Session könnt Ihr Euch mit welterfahrenen jungen Physikern vernetzen, über die Möglichkeiten in anderen Ländern austauschen und vielleicht den einen oder anderen für ein Projekt an "Eurer" Auslands-Uni begeistern.

Wir laden diejenigen unter Euch, die bereits im Ausland unterwegs waren, herzlich dazu ein, ein Poster zu gestalten. Hier könnt Ihr Euer Projekt vorstellen und einige Infos zu Uni/Institut/Firma und zum jeweiligen Land zusammenstellen. Das Poster soll einerseits ein Anreiz für andere junge Tagungsgäste sein, ebenfalls über den Tellerrand der eigenen Universität zu schauen, und dient andererseits Euch als Grundlage für Diskussion und Austausch über Erfahrungen und Projektinhalte. Somit möchten wir es Euch einfach machen mit ähnlich Gesinnten ins Gespräch zu kommen. Für diejenigen, die noch nie ein wissenschaftliches Poster präsentiert haben, ist es darüber hinaus eine gute Gelegenheit, schonmal das Gefühl, vor so einem Poster zu stehen, kennen zu lernen.

Insbesondere freuen wir uns auch über Beiträge von Studenten/Doktoranden aus anderen Ländern, die derzeit in Deutschland studieren. Sie können ihre Heimat-Uni und die Möglichkeiten, die es dort für Auslandsaufenthalte und Austauschprogramme gibt, vorstellen.

Wir freuen uns über Eure Poster und Berichte!

Falls Ihr Fragen habt, wendet Euch an Johannes:
Bitte kündigt uns bis spätestens Mitte Dezember an, dass Ihr ein Poster mitbringen wollt. Da die Session im Rahmen der Frühjahrstagung stattfindet müsst Ihr dies über das Einreichungsformular tun: Unter "parts" den Eintrag "AGjDPG" auswählen, auf der nächsten Seite dann unter "Topic" den Eintrag "Erfahrungsaustausch Internationales".
Die Poster-Session findet am Donnerstag, 29. März 2012, statt.

Alle weiteren Infos zur "IG Internationales" findet Ihr hier.

Doktorandensymposium (jDPG und MA)

In Zusammenarbeit mit dem FV Magnetismus wird die jDPG 2012 zum ersten mal ein Doktorandensymposium veranstalten. Dieses Symposium gibt Doktoranden die Gelegenheit ein eigenes Konzept für eine Veranstaltung auf der Frühjahrstagung zu planen und umzusetzen.

Für das erste Symposium unter dem Titel "Spintronic on the way to modern storage Technology" können auch Teilnehmervorträge eingereicht werden. Genauere Informationen findet ihr hier.

Systembiologie von Bakterien (jDPG und BP)

Nach einer erfolgereichen Kooperation im letzten Jahr wird es auch in diesem Jahr wieder eine gemeinsame Session der jDPG und des Fachverband Biophysik geben. Diese Sitzung wird sich mit dem Thema Systembiologie von Bakterien beschäftigen und vier hochkarätige Sprecher(innen) haben. Neben Prof. Ulrich Gerland, Prof. Markus Kollmann, Dr. Ilka Bischofs-Pfeifer und Dr. Oskar Hallatscheck kannst auch du deine Forschung in diesem Bereich vorstellen.

<!--Deinen Beitrag kannst über das Einreichungsformular anmelden. Wähle dazu "BP: Biological Physics Division" und "Systems biology of bacteria" aus.-->

Tutorial "Scientific Writing" (jDPG und SOE)

Während man im Studium der Physik mit den Werkzeugen der Mathematik, mit dem Wissen der Physik und mit den Techniken am Computer umzugehen lernt und sogar durch das Halten von Vorträgen an spätere Konferenzbeiträge herangeführt wird, gibt das Studium kaum Übung im Verfassen von kurzen wissenschaftlichen Publikationen. Was macht ein gutes Paper aus? Wie muss es strukturiert sein? Welche Inhalte sollten mit einfließen? Vor diesen Fragen stehen junge Physikerinnen und Physiker am Anfang ihrer wissenschaftlichen Karriere. Das Tutorial "Scientific Writing" auf der kommenden Frühjahrstagung in Berlin, entstanden in Kooperation mit dem Fachverband Physik sozio-ökonomsicher Systeme, soll einige Antworten auf diese und andere Fragen rund um das wissenschaftliche Publizieren liefern. Dazu haben wir verschiedene Gäste namenhafter Journale gewinnen können. Neben kurzen Vorträgen und einer anschließenden Podiumsdiskussion sollen vor allem eure Fragen im Mittelpunkt stehen, die ihr vor Ort stellen oder bereits jetzt per E-Mail an einsenden könnt. Wir freuen uns auf eure Beteiligung!

Downlaod the presentations here.

EinsteinSlam Berlin

Am Donnerstag, den 29. März geht der EinsteinSlam in die zweite Runde! Am Abend heißt es wieder: "Physik in 10 Minuten". Sechs Slammer treten gegeneinander an, um den goldenen Albert mit nach Hause zu nehmen. Weitere Informationen auch zur Bewerbung als Slammer gibt es hier. Ein Video vom ersten EinsteinSlam auf der Frühjahrstagung 2011 in Dresden gibt es hier.

Beruf(s)-Leben (jDPG und AKC)

Das Stichwort der "Work-Life-Balance" ist zu einem Verkaufsschlager in der freien Wirtschaft avanciert, die um die besten Mitarbeiter konkurriert. Im Wissenschaftssektor hingegen scheint sich der Gegentrend durchzusetzen: Die Dominanz zeitlich befristeter Verträge und unsicherer Zukunftsaussichten hat sich insbesondere in den letzten Jahren als Faktum etabliert. Wir fragen: Kann man - und wenn ja, wie - trotzdem heute Wissenschaft und Familie in einem Forschungsinstitut unter einen Hut bringen? Welche Lösungsvorschläge können seitens der Institutsführungen ergriffen werden? Und wodurch ist die heutige Situation eigentlich entstanden, Stichwort "Wissenschaftszeitvertragsgesetz"?

Plagiate (jDPG und AGI)

Die Kooperation von jDPG und der Arbeitsgruppe Information (AGI) dreht sich um ein Thema, das die Öffentlichkeit insbesondere 2011 stark bewegt hat: Plagiate. In der Session möchten wir etwas expliziter fragen: Was heißt das, "Plagiat"? Wo fängt wissenschaftliches Fehlverhalten an? Aber auch: Wie kommt man ihnen auf die Spur? Welche technischen Möglichkeiten gibt es - Stichwort "Plagiaterkennungssoftware" -, wie arbeiten diese - und welche Rolle spielt der freie Zugriff auf Forschungsergebnisse für den Erfolg dieser Suchsoftware?

Die Zukunft des Klimas (jDPG und UP)

Die Zukunft - das ist so ein Konstrukt, das von Politikern, findigen Unternehmern und vielleicht noch pfiffigen Ingenieuren gemacht wird. Physiker scheinen dabei unmittelbar keine Rolle zu spielen (solang sie nicht in eine der obigen Rollen hineinschlüpfen). Doch in den letzten Jahren ist mit der Frage des globalen Klimawandels ein Thema sehr populär auf die internationale Agenda gesetzt worden, bei dem physikalische Expertise die Schlüsselkompetenz darstellt, um das Phänomen zu verstehen und Wege zu seiner Eindämmung aufzuzeigen. In der Kooperation der jDPG mit dem Fachverband Umweltphysik (UP) fragen wir deshalb: Was ist die Zukunft des Klimas? Und auch: Was können wir gesichert darüber aussagen, fernab von spekulativen Prognosen?

Big Data (jDPG und SOE)

Im Laufe des letzten Jahrzehnts hat die Datenmenge die Wissenschaftlern zur Verfügung steht stark zugenommen. Seien es die Erbinformationen verschiedener Spezies, Teilchenspuren die aus den Detektoren am CERN ausgelesen werden oder Sozioökonmische Daten die im Internet frei zur Verfügung stehen. All diese Datensätze enthalten viele nützliche Informationen, von Hinweisen auf das Higgs Teilchen bis zum Verhalten komplexer Netzwerke und der Dynamik ganzer Volkswirtschaften. Doch wie können diese interessanten Informationen aus der Flut uninteressanter Daten isoliert werden?

In dieser Session sollen die Probleme bei der Verarbeitung von gigantischen Datenmengen beleuchtet werden und es soll an sozioökonomischen Beispielen gezeigt werden was man aus diesen lernen kann.

Veranstaltungen auf der AMOP-Frühjahrstagung

Bachelorsession

EinsteinSlam Stuttgart

Auch auf der Frühjahrstagung in Stuttgart wird es dieses Jahr am 13. März einen EinsteinSlam geben. Auch hier heißt das Motto "Physik in 10 Minuten". Alle Slam-Begeisterten können hier mehr erfahren.

 
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