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Prof. Dr. Gerd Litfin, Göttingen
am 3. November 2008

Rede des Präsidenten anlässlich der Sitzung der KFP im Magnus-Haus Berlin

Sehr geehrter Herr Nienhaus, sehr geehrte Damen und Herren,

im Namen der Deutschen Physikalischen Gesellschaft möchte ich Sie herzlich im Magnus-Haus begrüßen. Es freut mich sehr, dass wir an dieser historischen Stätte für die Geschichte der Physik in Deutschland die Plenarversammlung der KFP abhalten können. Durch diese sehr gute und wichtige Zusammenarbeit von KFP und DPG konnte und kann sehr viel für die Physik in Deutschland, aber natürlich auch in Europa bewegt werden. An dieser Stelle möchte ich Ihnen allen herzlich für Ihr Engagement danken. Insbesondere Herrn Nienhaus möchte ich auch noch einmal meinen großen Dank für die Organisation der Sitzungen aussprechen. Es ist eine außergewöhnliche Tatsache, dass bei den Treffen der KFP in der Regel etwa 70-80% der Physikfachbereiche repräsentiert sind. Dass die KFP so gut aufgestellt ist, kommt nicht von ungefähr, sondern nur durch den zeitintensiven Einsatz von Ihnen allen.

Herr Nienhaus hat soeben über die Arbeit der KFP berichtet. Lassen Sie mich nun aus der Arbeit des Vorstands der DPG berichten:

Im Vorstand war und ist natürlich die Diskussion zur Ausweitung des Promotionsrechts auf Fachhochschulen und außeruniversitäre Forschungsinstitutionen ein wichtiges Thema. Aus diesem Grund hat die DPG zusammen mit der KFP jüngst Stellung bezogen und sich gegen eine Änderung des Promotionsrechts ausgesprochen. In Reaktion darauf erreichten den DPG-Präsidenten, den Vorstand und die Redaktion des Physik Journal in den letzten Wochen auch einige Briefe von DPG-Mitgliedern, die sich für ein zumindest eingeschränktes Promotionsrecht für solche Fachhochschulen aussprechen, die über bestimmte Kompetenzen oder Ausstattungen verfügen. Auf der Meinungsseite des Physik Journals habe ich die Haltung der DPG erläutert und klargestellt, dass eine Ausweitung des Promotionsrechts auf anwendungsorientierte Fachhochschulen oder forschungsorientierte außeruniversitäre Institutionen und die damit verbundene Veränderung der herausragenden und speziellen Promotionskultur die Homogenität der Promotionsqualität im Fach Physik zerstören würde. Dies wäre dem ausgezeichneten Ruf des Dr. rer. nat. abträglich. Für eine sinnvolle und fruchtbare Arbeitsteilung zwischen Universitäten und Fachhochschulen bzw. außeruniversitären Forschungsinstituten ist die Ausweitung des Promotionsrechts somit nicht zielführend. Nur durch gemeinsame Anstrengungen können wir den international ausgezeichneten Qualitätsstandard der Promotion im Fach Physik noch verbessern und als Gütesiegel für die Zukunft sichern.

Um die Position der Physik in der Öffentlichkeit zu stärken, ist auch die Zusammenarbeit mit der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) von besonderer Bedeutung. Am 25. September trafen sich die Präsidenten, Vizepräsidenten und Geschäftsführer der GDCh und der DPG in der GDCh-Geschäftsstelle in Frankfurt und vereinbarten eine noch intensivere Zusammenarbeit, z. B. bei Studien und Stellungnahmen. Insbesondere möchten die beiden großen Fachgesellschaften künftig interdisziplinäre Themen wie Energieforschung oder Nanotechnologie in stärkerem Maße gemeinsam behandeln. Daher ermuntern sie auch ihre Fachgremien zu interdisziplinären Veranstaltungen im Rahmen ihrer Tagungen. Gesprächsthema waren darüber hinaus der naturwissenschaftliche Unterricht in der Schule sowie die Erfahrungen mit der Umsetzung der Bolognabeschlüsse. Angesichts ihrer oft ähnlichen Positionen bei wissenschafts- und forschungspolitischen Themen versprechen sich die Gesellschaften eine erhöhte Aufmerksamkeit in Politik und Öffentlichkeit durch ihren gemeinsamen Auftritt. Der „direkte Draht“ zwischen den beiden Gesellschaften hat sich inzwischen in einer Reihe von Stellungnahmen und Aktionen niedergeschlagen, beispielsweise zum achtjährigen Gymnasium. Beide Gesellschaften zeigten sich offen für eine Kooperation mit weiteren Partnergesellschaften aus dem naturwissenschaftlichen Spektrum, insbesondere im Hinblick auf bildungspolitische Themen. Das nächste Treffen wird im Sommer 2009 im Magnus-Haus Berlin stattfinden.

Wissenschafts- und forschungspolitische Themen waren auch zentrale Punkte, die am 1. Oktober 2008 während eines Treffens zwischen der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Schavan, und dem Präsidenten der DPG im Magnus-Haus Berlin erörtert wurden. In diesem sehr guten und konstruktiven Gespräch ging es insbesondere um Fragen zum Themenkreis Bologna-Prozess, Hochschulen, Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und Förderung von Frauen in MINT-Berufen. Einvernehmlich wurde festgestellt, wie übrigens auch während des Treffens mit der GDCh, dass die Bologna-Beschlüsse in Deutschland sehr weit umgesetzt worden sind, was für den Großteil der europäischen Nachbarn nicht gilt. Leider zeigen sich in Deutschland, das derzeit eine Vorreiterrolle spielt, nun zum Teil gravierende Probleme: So ist die Mobilität der Studierenden durch das neue System deutlich eingeschränkt worden. Ferner müssen die neu entstandenen Bindestrich-Studiengänge erst noch zeigen, ob sie überhaupt die angestrebte Berufsqualifizierung sicherstellen können. Diese Entwicklung muss genau verfolgt werden. Es wurde ebenfalls festgestellt, dass ein Zurückdrehen der Reform nicht angestrebt wird, aber im laufenden System optimiert werden muss.

Große Übereinstimmung mit der Bundesministerin bestand auch darin, dass neben der allgemeinen Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses insbesondere junge Mädchen für die Physik und die Naturwissenschaften begeistert und sie in naturwissenschaftlichen Ausbildungsgängen und Berufen sehr viel stärker gefördert werden müssen. Dies aus gegebenem Anlass, denn leider wählen nur sehr wenig Mädchen einen Physik-Leistungskurs, obwohl Mädchen, die sich dafür entschlossen haben und anschließend Physik studieren, oftmals überdurchschnittlichen Erfolg im Studium haben. Ich habe deutlich gemacht, dass der DPG die Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses, insbesondere von jungen Mädchen und Frauen in Verbindung mit der Förderung von Chancengleichheit, ein zentrales Anliegen ist. Wir dürfen und können es uns nicht leisten, auf das Potenzial von Frauen in unserer Gesellschaft zu verzichten. Wir müssen junge Frauen ermutigen, sehr viel stärker Mathematik, Physik und die weiteren naturwissenschaftlich-technischen Fächer zu studieren.

Am 17. Juni 2008 habe ich deshalb in meiner Funktion als DPG-Präsident auch an der Unterzeichnung des nationalen Paktes zur Förderung des weiblichen Nachwuchses bzw. von Frauen in den Naturwissenschaften teilgenommen. Dieser Pakt wurde auf Initiative von Bundesbildungsministerin Schavan gestartet. Unter dem Motto „Komm, mach MINT!“ will die Bundesregierung mit mehr als 40 Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik das Engagement aller Beteiligten stärken und bündeln. Der Pakt ist Teil der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung. Die Paktpartner haben sich konkrete gemeinsame Ziele gesetzt: Der Anteil an Studienanfängerinnen in den naturwissenschaftlich-technischen Fächern soll um durchschnittlich fünf Prozentpunkte steigen, bei Neueinstellungen im MINT-Bereich sollen Frauen mindestens entsprechend ihres Anteils an den Absolventen berücksichtigt und ihr Anteil an Führungspositionen deutlich erhöht werden.

Die DPG bringt sich in diesen Pakt derzeit konkret mit den Lise Meitner Lectures ein, die Ende Oktober in Wien und Berlin gestartet worden sind. Auf Initiative der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft sollen mit den Lise Meitner Lectures in den nächsten Jahren herausragende Wissenschaftlerinnen einem breiten Publikum vorgestellt werden. Als Vortragende konnte in diesem Jahr Frau Prof. Dr. Mildred Dresselhaus, Massachusetts Institute of Technology (USA), gewonnen werden. Ihr Vortrag fand in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften statt. Frau Dresselhaus sprach zu dem hochaktuellen Thema „nano-carbons“. Für die Zukunft sind neben öffentlichen und allgemein verständlichen Vorträgen Treffen mit Schülerinnen und Schülern so wie Diskussionen mit jungen Frauen, Studierenden und Nachwuchsforschern vorgesehen. Hierzu arbeitet die DPG auch eng mit dem VDI zusammen, der seinerseits Projekte für das MINT-Projekt entwickelt und die Koordination mit dem BMBF übernommen hat. Auch während der Paktunterzeichnung für die MINT-Initiative des BMBF hatte ich die Gelegenheit, Frau Schavan persönlich auf die DPG anzusprechen.

Das Thema Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses wird ebenfalls am kommenden Tag der DPG eine zentrale Rolle spielen. In Verbindung mit dem Arbeitskreis Chancengleichheit der DPG, der in diesem Jahr sein 10jähriges Bestehen feiert, ist die Podiumsdiskussion am diesjährigen Tag der DPG dem Thema „Frauen in die Physik“ gewidmet. Dabei geht es einerseits um die Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses, andererseits um die Karriereverläufe von Frauen und ihren Aufstieg in Spitzenpositionen von Wissenschaft, Wirtschaft und im öffentlichen Leben. Hier stehen neben dem naturwissenschaftlichen Interesse auch ganz besonders Fragen der persönlichen Karriereplanung sowie der Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Mittelpunkt. Da stets hochrangige und prominente Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft Teilnehmer der Podiumsdiskussion sind, kann das Thema Chancengleichheit über die DPG hinaus in die Öffentlichkeit getragen werden.

Ein besonderes Anliegen ist uns auch die Deutsche Physikerinnentagung, gemeinsam gefördert durch die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung und die DPG. Diese findet jährlich statt, in diesem Jahr bereits zum 12. Mal, und zwar vom 6. bis 9. November 2008 in der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Die Deutsche Physikerinnentagung zeichnet sich dadurch aus, dass sie Physikerinnen aus Universität, Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft zusammenbringt und so den Austausch zwischen den Teilnehmerinnen über die neuesten Forschungsgebiete fördert und anregende Fachdiskussionen ermöglicht. Ein weiteres Highlight dieser Tagung ist dabei das Schülerinnen-Programm. Dieses abwechslungsreiche Programm richtet sich an Schülerinnen der Oberstufe, die Interesse für physikalische Themen haben. Ganz besonders sollen junge Frauen angesprochen werden, die sich über den Schulstoff hinaus ein Bild von aktueller Forschung in der Physik und dem spannenden Beruf der Physikerin machen und über das Physikstudium informieren möchten. Denn damit sich talentierte Mädchen und Jungen für die Physik oder einen anderen naturwissenschaftlichen Beruf entscheiden, müssen sie natürlich auch wissen, was sie konkret einmal in der Praxis erwarten könnte. Gute Statistiken, die hervorragende Berufschancen im Bereich der Physik prognostizieren, reichen dafür oft nicht aus.

Ein bereits seit vielen Jahren sehr erfolgsbewährtes Projekt, junge Menschen für die Naturwissenschaften zu begeistern, sind die so genannten „Highlights der Physik“. Inspiriert und begeistert durch den Erfolg des Jahres der Physik im Jahr 2000 veranstalten die DPG und das BMBF seit 2001 die Highlights der Physik, die jährlich wechselnd in einer anderen Stadt stattfinden. Im Jahr 2008 gastierten die Highlights der Physik in Halle an der Saale. Das Programm umfasste eine Ausstellung mit Physik zum Anfassen und Ausprobieren, Live-Experimente, Auftritte und Vorträge von herausragenden Wissenschaftlern, einen Schülerwettbewerb sowie Showelemente. Die Resonanz war auch im Jahr 2008 wieder großartig: Mehr als 30.000 Besucher aller Altersgruppen waren bei den Highlights zu Gast. Dabei durfte die DPG insbesondere die beiden Nobelpreisträger Peter Grünberg und Klaus von Klitzing, den Wirtschaftsminister von Sachsen-Anhalt, Herrn Reiner Haseloff, sowie den Präsident der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, Volker ter Meulen, begrüßen.

Ein ganz besonderes Highlight stellt in diesem Jahr gleichfalls wieder die Verleihung der Medaille für Naturwissenschaftliche Publizistik dar. Diese geht an die „Sendung mit der Maus“. Der Vorstand der DPG hat sich für die Maus ausgesprochen, um die großartige Arbeit der „Sendung mit der Maus“ zur Popularisierung und Erklärung von naturwissenschaftlichen und physikalischen Themen zu würdigen. Die Sendung mit der Maus ist generationenübergreifend und trägt in ganz hervorragender Weise dazu bei, Neugier und Begeisterung für die Naturwissenschaften bei Kindern und auch bei Erwachsenen zu wecken. Die Resonanz in der Presse und den Medien war bereits großartig. Fast täglich wird darüber seit der Bekanntgabe in ganz Deutschland berichtet. Die Preisverleihung findet am 14. November 2008 im Physikzentrum Bad Honnef statt. Den Preis entgegen nehmen werden die Fernseh-Repräsentanten der „Maus“ Armin Maiwald, Christoph Biemann und Ralph Caspers.

Berichten möchte ich auch über das Inkrafttreten des 2. Korbs des novellierten Urheberrechtsgesetzes. In einer Rundmailaktion an ältere DPG-Mitglieder wurde durch die DPG-Geschäftsstelle ein Schreiben unseres Arbeitskreises Information verschickt, dass am 1. Januar 2008 der so genannte 2. Korb des novellierten Urheberrechtsgesetzes in Kraft getreten ist. In diesem hat der Gesetzgeber geregelt, dass den Verlagen rückwirkend automatisch die Rechte an seinerzeit unbekannten Nutzungsarten, so auch an der Online-Verwertung alter Publikationen im Internet, zufallen. Davon sind Veröffentlichungen vom 1.1.1966 bis zum 31.12.1994 betroffen. Mit Inkrafttreten des neuen Gesetzes gilt also: Hat ein Verfasser einem Verlag für eine Publikation aus diesem Zeitraum ein umfassendes und zeitlich sowie räumlich unbeschränktes Nutzungsrecht an seinem Werk übertragen, darf der Verlag dieses nun auch im Internet zugänglich machen. Damit hat weder die Institution, noch der Autor selbst zukünftig das Recht, die Publikation selbst Online anzubieten. Es besteht jedoch die Möglichkeit, seine Rechte als Verfasser zu wahren und darüber zu verfügen.

Ein zentrales Thema im Vorstand ist natürlich auch die Faktenlage im Zusammenhang mit dem Arbeitsmarkt für Physiker. Obwohl in den Medien und der Politik immer wieder von der zu geringen Zahl an Physikern und Physikern berichtet wird, liegen doch keine Daten über die genauen Zahlen vor. Dies liegt daran, dass Daten über den Arbeitsmarkt für Physiker und Physikerinnen nur schwer verfügbar sind. Die Ursachen liegen im Wesentlichen darin, dass ein Physikstudium in der Industrie im Gegensatz zu Hochschulen zwar als Selektionsmerkmal, nicht aber als statistisches Merkmal in den Personalabteilungen geführt wird. Zudem sind Physiker häufig transdisziplinär in den Schnittstellen zwischen naturwissenschaftlichen und technischen Berufen tätig. Genaue und aktuelle statistische Daten sind jedoch dringen nötig, um auf Fakten beruhende Aussagen und Forderungen äußern zu können. Aussagen wie „der Bedarf für PhysikerInnen steigt zunehmend“ sind meist aus Daten der Ingenieure oder allgemein steigenden Beschäftigungsquoten abgeleitet und damit kaum belegt. Eine Kooperation mit dem VDI wäre denkbar. Aus den Ergebnissen könnte eine Publikation entstehen. Die Zielgruppe der Daten sind Mitglieder der DPG, Politiker und Industrieverbände, Studierende der Physik und Hochschulen.

Zur Verbesserung der Faktenlage hat sich der Vorstand zudem dafür ausgesprochen, ein Projekt der Deutschen Akademie Technikwissenschaften (acatech) zu unterstützen. Diesbezüglich liegt der DPG eine Anfrage von acatech zur Teilnahme an einem Umfrageprojekt mit dem Titel „Nachwuchsbarometer Technikwissenschaften“ vor. Es handelt sich dabei um ein Projekt von acatech, dem VDI und dem Lehrstuhl für Umwelt und Techniksoziologie der Universität Stuttgart. Das Nachwuchsbarometer Technikwissenschaften will vor dem Hintergrund des Nachwuchsmangels für Berufe aus Technik und Naturwissenschaften in westlichen Industriegesellschaften langfristig wirksame Ursachen auf individueller und auf gesellschaftlicher Ebene analysieren, und zwar einerseits durch Auswertung bisheriger Forschungsbefunde, andererseits durch eigene Erhebungen mittels eines Fragebogens. Daraus sollen Empfehlungen für gezielte Maßnahmen zur nachhaltigen Steigerung der Attraktivität dieser Berufe abgeleitet werden. Die Zielgruppe sind SchülerInnen, Studierende und erwerbstätige Naturwissenschaftler. Die DPG wird zur Unterstützung des Fragebogens von acatech eine Stichprobe mit 500 erwerbstätigen Mitgliedern erheben, denen der Fragebogen zugesendet wird. Über die Ergebnisse dieser Studie werden wir Ihnen in einer der nächsten Sitzungen berichten.

Damit möchte ich Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit danken.

 
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