Physiker zwischen Autonomie und Anpassung
Inhalt
Geleitwort VII
Vorwort IX
Die Deutsche Physikalische Gesellschaft im nationalsozialistischen Kontext 1
Mark Walker
Die Naturforscherversammlung in Nauheim im September 1920
Eine Einführung in das Wissenschaftsleben der Weimarer Republik 29
Paul Forman
Rahmenbedingungen und Autoritäten der Physikergemeinschaft im Dritten Reich 59
Richard H. Beyler
Die Ausgrenzung und Vertreibung der Physiker im Nationalsozialismus
Welche Rolle spielte die Deutsche Physikalische Gesellschaft? 91
Stefan L. Wolff
Die Deutsche Physikalische Gesellschaft und die »Deutsche Physik« 139
Michael Eckert
Die Ramsauer-Ära und die Selbstmobilisierung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft 173
Dieter Hoffmann
Die Planck-Medaille 217
Richard Beyler, Michael Eckert und Dieter Hoffmann
Die Deutsche Physikalische Gesellschaft und die Forschung 237
Gerhard Simonsohn
Misstrauen, Verbitterung und Sentimentalität
Zur Mentalität deutscher Physiker in den ersten Nachkriegsjahren 301
Klaus Hentschel
»Sauberkeit im Kreise der Kollegen«
Die Vergangenheitspolitik der Deutschen Physikalischen Gesellschaft 359
Gerhard Rammer
Die Deutsche Mathematiker-Vereinigung im Dritten Reich
Fachpolitik im Netz der nationalsozialistischen Ideologie 421
Volker Remmert
»Dem Duce, dem Tenno und unserem Führer ein dreifaches Sieg Heil!«
Die Deutsche Chemische Gesellschaft und der Verein Deutscher Chemiker in der NS-Zeit 459
Ute Deichmann
Abbildungen 499
Dokumentenanhang 525
- Albert Einstein, Max von Laue und Johannes Stark 530
- Außenpolitik 549
- Die Haber-Feier 1935 557
- Gleichschaltung 562
- Die Planck-Medaille 579
- Selbstmobilisierung 592
- Nachkriegszeit 636
Häufig verwendete Abkürzungen 659
Siglen 661
Autorenverzeichnis 663
Personenregister 665
Bildnachweis 675
