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Position: www.dpg-physik.de  >  veranstaltungen  >  parlamentarische-abende  >  pa-2016.html

Energie von Morgen und Übermorgen in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft

Welche technischen Lösungen stecken heute noch in den Kinderschuhen, versprechen aber großes Potenzial für die Zukunft? Was kann die Grundlagenforschung leisten? Wo ist die evolutionäre Weiterentwicklung gefragt? Zum Thema Energie von Morgen und Übermorgen lud die DPG am 6. Juli 2016 Parlamentarier jeglicher Couleur zu einem Informationsabend in die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft ein.

Viele Abgeordnete nutzen die Gelegenheit, sich bei unabhängigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über die Möglichkeiten der Energieversorgung von Morgen und Übermorgen zu informieren. Die Parlamentarier – allen voran Edelgard Bulmahn, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und Schirmherrin der Veranstaltung, sowie Stephan Albani, der einzige Physiker unter den Politikern – würdigten die Pionierrolle der DPG bei den Wissenschaftsjahren und ihr Zugehen auf die Politik, ohne dass gleich finanzielle Wunschzettel auf dem Tisch lägen. Die Abgeordneten äußerten den Wunsch, mit diesem Format im kommenden Jahr fortzufahren.

Interessante Themen, gute Gespräche. DPG-Vizepräsident Edward G. Krubasik begrüßt die Politikerinnen und Politiker. Edelgard Bulmahn, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und Schirmherrin der Veranstaltung, freut sich als ehemalige Ministerin für Bildung und Forschung auf die Gespräche mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.
Stephan Albani, ordentliches Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung im Deutschen Bundestag, ist der einzige Physiker unter den Abgeordneten. Er setzte sich stark dafür ein, dass die DPG den parlamentarischen Abend zu Fragen der Energie von Morgen und Übermorgen veranstaltet. Politiker und Leistungssportlerlegende Eberhard Gienger – Erfinder des Gienger-Saltos am Reck – lässt sich auf den aktuellen Stand der Energiespeichertechnik bringen. Neben den Exponaten gab es ausreichend Gelegenheiten zum Gedankenaustausch.

Bilder: © DPG/Böttcher 2016


Die Deutsche Physikalische Gesellschaft e. V. (DPG), deren Tradition bis in das Jahr 1845 zurückreicht, ist die älteste nationale und mit über 62.000 Mitgliedern auch größte physikalische Fachgesellschaft der Welt. Als gemeinnütziger Verein verfolgt sie keine wirtschaftlichen Interessen. Die DPG fördert mit Tagungen, Veranstaltungen und Publikationen den Wissenstransfer innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft und möchte allen Neugierigen ein Fenster zur Physik öffnen. Besondere Schwerpunkte sind die Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses und der Chancengleichheit. Sitz der DPG ist Bad Honnef am Rhein. Hauptstadtrepräsentanz ist das Magnus-Haus Berlin.
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