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"Role Models"-Poster-Ausstellung

„Lise Meitner und 'ihre Töchter': Physikerinnen stellen sich vor“

„Role Models“ leisten einen wichtigen Beitrag, um Schülerinnen und Schüler, Studierende und junge Menschen allgemein für MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) und entsprechende Berufe zu begeistern.

Im Rahmen der durch die DPG und die Österreichische Physikalische Gesellschaft initiierten und mit Mitteln des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Lise Meitner Lectures wurden im Jahr 2008 mit einer Posterausstellung „Lise Meitner und 'ihre Töchter': Physikerinnen stellen sich vor“ neben der Kernphysikerin Lise Meitner 25 weitere Biografien deutscher und österreichischer weiblicher Role Models aus der Physik vorgestellt. Die Ausstellung ist zugleich Teil des in Deutschland vom BMBF ins Leben gerufenen „Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen“, welcher zum Ziel hat, mehr Frauen für die MINT-Fächer zu begeistern.

Zentrales Anliegen der Role-Model-Ausstellung ist es, insbesondere junge Mädchen und Frauen z. B. an Schulen, Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen über den Lebenslauf und den wissenschaftlichen Werdegang von Physikerinnen zu informieren – auch um damit die beruflichen Perspektiven und Möglichkeiten aufzuzeigen. Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind sehr gut: Derzeit gibt es alleine in Deutschland rund 5.000 offene Stellen für PhysikerInnen. Diese Zahl entspricht in zwei kompletten Absolventenjahrgängen in der Physik.

Diese Role-Model-Ausstellung steht nun seit Juli 2009 bundesweit allen Einrichtungen, die junge Menschen für die Physik und MINT-Berufe begeistern möchten, kostenlos als Download auf dem DPG-Internetauftritt (www.role-models-physik.de) zur Verfügung. Die Ausstellung wird kontinuierlich um weitere Role Models erweitert.

Die einzelnen Poster sowie die gesamte Ausstellung können frei heruntergeladen werden. Wahlweise in einer gekürzten Version (zum Ausdruck auf einem herkömmlichen Drucker, empfohlen wird ein DIN-A3-Drucker) oder als Vollversion.

Idee und Grundkonzept: Dr. Barbara Sandow, Prof. Dr. Monika Ritsch-Marte
Gestaltung: www.d-designer.de

Poster 1:

DPG und ÖPG
DPG:
Die Deutsche Physikalische Gesellschaft e.V. (DPG), deren Tradition bis in das Jahr 1845 zurückreicht, ist die älteste und mit über 55.000 Mitgliedern auch die größte physikalische Fachgesellschaft weltweit. Sie versteht sich als offenes Forum für Physikerinnen und Physiker...

ÖPG:
Anlässlich einer Feier zum 80. Geburtstag von H. Benndorf wurde am 13. Dezember 1950 auf einer Österreichischen Physikertagung in Graz beschlossen, die „Österreichische Physikalische Gesellschaft“ zu gründen. Am 27. Oktober 1951 wurde K.W.F. Kohlrausch zum 1. Vorsitzenden gewählt...
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Poster 2:

Lise Meitner
Curriculum Vitae:
...Von verschiedenen Seiten werden Lise Meitner und Otto Hahn zum Nobelpreis vorgeschlagen. Nachdem Otto Hahn 1946 den Nobelpreis für Chemie erhielt, schlägt er als erstes Lise Meitner für den Nobelpreis vor... Mehr...
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Poster 3:

Lise Meitner
Zur Frauenfrage:
»Natürlich hatte ich das Eine oder Andere über die Frauenfrage gelesen, aber ich glaubte nicht, dass etwa ein Buch wie „Der physiologische Schwachsinn des Weibes“ von Möbius, obwohl es von 1900 bis 1922 in 12 Ausgagen heraus kam, oder das 1910 erschienene Buch von Max Funke „Sind Weiber Menschen“, mit dem Untertitel „Mulieres homines non sunt“ ernst genommen und widerlegt werden müsste...« Mehr...
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Poster 4:

Monika
Ritsch-Marte
Freiheit für Gedanken:
»Der administrative und bürokratische Aufwand in der Beantragung und Abwicklung von wissenschaftlichen Projekten hat sich in den letzten Jahren vervielfacht. Das ist nicht nur ineffizient, sondern - bei Bewilligungsraten von weniger als 20 % (wie in manchen Programmen Realität) - sogar die reinste Zeit- und Energieverschwendung. Überdies verhindert es auch echte Kreativität, können wir uns das leisten?« Mehr...
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Poster 5:

Sabine Schindler
Aufregende Zeiten:
»Ich denke, dass uns in der Physik aufregende Zeiten bevorstehen. Durch die neuen technischen Entwicklungen, z.B. in meinem Bereich durch die Inbetriebnahme des Large Hardron Collider, durch den Bau von riesigen Teleskopen und neuen Satelliten und die Neuerungen bei Hochleistungsrechnern erwarten wir in den nächsten Jahre eine Vielfalt von faszinierenden Ergebnissen.« Mehr...
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Poster 6:

Gertrud Keck
Der Weg ist das Ziel:
»Ich wünsche und hoffe, dass bei all den nahezu grenzenlosen Möglichkeiten der Physik mit technischen Aufwendungen auch Phantasie und Intuition erhalten bleiben und in unbekanntes Neuland führen. So wie Viktor Hess die kosmische Strahlung mit Elektrometermessungen im Fesselballon über Wien fand. 24 Jahre später erhielt er den Nobelpreis für Physik...« Mehr...
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Poster 7:

Claire Gmachl
Risikobereitschaft und Mut:
»Ich wünsche der nächsten Generation ein Arbeitsumfeld, das Risikobereitschaft und Mut belohnt. Ich hoffe zutiefst, dass der wachsende Antiintellektionismus vor der Wissenschaft und der Ausbildung unserer Jungwissenschaftler halt macht, und dass neben dem technischen Wissen auch die Ethikausbildung nicht zu kurz kommt.« Mehr...
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Poster 8:

Bianca M. Mladek
Qualität statt Quantität:
»Die nächste Generation von Physikerinnen und Physikern soll unbeschwert und mit Freude forschen können. Hierfür ist es meiner Meinung nach notwendig, dass die Qualität der Forschung wieder in den Vordergrund tritt anstatt dass der Quantität an wissenschaftlichen Publikationen so viel Bedeutung in der Beurteilung der Wissenschaftler beigemessen wird...« Mehr...
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Poster 9:

Doris
Steinmüller-Nethl
Querdenker und kreative Köpfe fördern:
»Wünsche sind ein bisschen wie Seifenblasen, sie zerplatzen irgendwann. Es wäre schön, wenn die nächste Generation von PhysikerInnen auch ihre eigenen Träume und Wünsche verwirklichen könnten, Möglichkeiten existieren, und Infrastruktur geschaffen wird, um auch Querdenkern und kreativen Köpfen, die nicht ins System passen, Spielraum zu geben und somit so manche Innovation nicht zu verhindern.« Mehr...
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Poster 10:

Beatrix C. Hiesmayr
Grundlagenforschung - sinnvoll und notwendig:
»In der Vergangenheit hat sich bereits oft gezeigt, dass Grundlagenforschung sinnvoll und notwendig ist.« Mehr...
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Poster 11:

Petra Schwille
Physik des Lebens:
»Mein größter Traum ist es, biologische Phänomene mit Hilfe fundamentaler physikalischer Gesetzmäßigkeiten zu verstehen, ohne dafür jedes einzelne Protein genau kennen zu müssen. Ich hoffe dadurch der Frage näher zu kommen, wie Leben einmal entstehen konnte.« Mehr...
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Poster 12:

Cornelia Denz
Lehren und Lernen sind untrennbar verbunden:
»In der gegenwärtigen Universitätslandschaft wird die Forderung nach Trennung in hochkarätige Forschung und effiziente Lehre immer lauter. Die Auffassung, dass ein/e Wissenschaftler/in keine Zeit für Lehre verschwenden soll und ein/e Lehrer/in nicht forschen braucht, ist ein Irrglaube. Nur wer sich selbst weiterbildet und am Puls der Forschung arbeitet, kann gut lehren...« Mehr...
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Poster 13:

Karina
Morgenstern
Physik - eine grundständige Wissenschaft:
»Die Physik war und ist eine grundständige Wissenschaft, die sich aber auch immer weiterentwickelt, durch neue Forschungsfelder aus anderen Disziplinen, aber auch aus sich selbst heraus. Solange weiter Physiker an der grundlegenden Prinzipien der Natur interessiert sind, wird das nicht enden.« Mehr...
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Poster 14:

Ekatarina Shamonina
Vereinbarkeit von Familie und Karriere:
»Das gleiche wie für jede(n) Wissenschaftler(in): Vielfältigere Möglichkeiten, Familienleben und Forschung unter einem Hut zu bringen und damit nicht gezwungen zu sein, sich nur für das eine oder das andere entscheiden zu müssen. Das bedeutet: Dauerstellen für Wissenschaftler, nicht nur als Professuren...« Mehr...
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Poster 15:

Claudia
Ambrosch-Draxl
Viel Zeit zum Forschen:
»Ich träume von viel Zeit zum Forschen! Werden wir nicht wegen unserer wissenschaftlichen Fähigkeiten berufen, um dann in Anträgen, Berichten, Gutachten, Formularen und Statistiken zu ersticken? Wie schön wäre es, einfach kreativ sein zu dürfen!« Mehr...
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Poster 16:

Silke
Bühler-Paschen
Mehr Zeit für Ideen und Träume:
»Ich wünsche der nächsten Generation, dass sie weniger Zeit für Administration, Bürokratie, Antragsverfassung, Reporting und Evaluieren opfern muss und wieder mehr Zeit und Ruhe für's Core-business - Forschen & Lehren - bleibt.« Mehr...
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Poster 17:

Ulrike Woggon
Mehr Akzeptanz für Patchwork-Karrieren:
»Lebensentwürfe junger Menschen sind heute bunter und facettenreicher. Sie wollen nicht dort stehen bleiben, wo der Zufall des Lebens sie hingestoßen hat, sondern Richtung und Tempo des Stroms, der sie mitreißt, mitbestimmen. Dies braucht in der Zukunft mehr Akzeptanz für Patchwork-Karrieren,...« Mehr...
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Poster 18:

Regina Hitzenberger
Neugierde und Hartnäckigkeit:
»Physik ist ein spannendes Forschungsgebiet, und die einfachsten Alltagsfragen können zu faszinierenden und sehr schwer zu beantwortenden wissenschaftlichen Fragen führen. „Hinschauen“ (beobachten) und fragen („was ist das eigentlich? Warum ist das so“) sind die wichtigsten Ausgangspunkte jeder physikalischen Forschung. Ein breites Wissen über die physikalischen Grundprinzipien gehört natürlich auch dazu.« Mehr...
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Poster 19:

Anna Frebel
Forschung bereits im Studium:
»Forschung ist spannend, aber es bedeutet viel Einsatz. Deshalb wünsche ich mir eine stärkere Einbindung der Studierenden in die Forschung, vor allem, weil es Spaß macht und man die Theorie gleich in die Praxis umsetzen kann. Wer nach einem langen Studium erst mit Ende Zwanzig zum ersten Mal eigenständig ein Forschungsprojekt angeht, hat es im internationalen Vergleich sehr schwer.« Mehr...
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Poster 20:

Petra Denk
Mehr Frauen in Führungspositionen:
»Oft hört man, dass Frauen sich gegenseitig nicht unterstützen. Das stimmt nach meiner Erfahrung nicht. Allerdings ist die Gesamtzahl an Frauen mit Führungsverantwortung in Unternehmen gering. Bei einem höheren Frauenanteil in höheren Positionen würde insbesondere das Verständnis dafür steigen, dass männliche und weibliche Führungskräfte neben ihrer Karriere auch noch Zeit für die Familie brauchen. Flexiblere Zeitmodelle fänden dann eine höhere Akzeptanz.« Mehr...
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Poster 21:

Susanne Friebel
Bessere Vernetzung in Industrie und Wirtschaft:
»Physiker in Industrie und Wirtschaft arbeiten in den unterschiedlichsten Branchen, Unternehmen und Funktionen. An ihrem Arbeitsplatz sind sie oft die einzigen mit einem Physikstudium. Als Vorsitzende des Arbeitskreises Industrie und Wirtschaft (AIW) in der Deutschen Physikalischen Gesellschaft engagiere ich mich deshalb sehr für eine bessere Vernetzung: Wir möchten eine ‚Community’ aufbauen, die das persönliche Kennenlernen und den Austausch zwischen Firmen, Forschung und Wirtschaft und zwischen den Physikern untereinander ermöglicht.« Mehr...
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Poster 22:

Hatice Karacuban
Den Forschergeist nicht aus den Augen verlieren:
»Unabhängig von der Disziplin oder dem eng umgrenzten Forschungsgebiet, mit dem man sich beschäftigt, und trotz der Bürokratie, die einen im wissenschaftlichen Alltag akademischer Einrichtungen oft einholt, sollte man immer das Wesentliche im Auge behalten: Es geht darum, ein Problem zu lösen, und sich einer Fragestellung mit Neugier und Forschergeist zu nähern. Für mich gehören dazu auch wissenschaftliche Redlichkeit und eine Portion Bescheidenheit.« Mehr...
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Poster 23:

Corinna Kollath
Publikationen – weniger ist oft mehr:
»Wer heutzutage in der Physik eine akademische Karriere machen möchte, der sieht sich einem starken Publikationsdruck ausgesetzt. Der Trend geht hin zu mehr Publikationen in kürzerer Zeit, denn es zählt häufig die Anzahl der Publikationen. Ein Blick für den Inhalt und nicht die Anzahl der Publikationen – das wünsche ich mir zuweilen.« Mehr...
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Poster 24:

Caren Hagner
Innovation durch Internationalität:
»Die Teilchenphysik fasziniert mich nicht nur, weil ich täglich an den elementaren Fragen der Physik arbeiten kann. Mich reizt auch die Internationalität dieses Gebiets. Alle Forscher arbeiten mit gleichen Werkzeugen der Logik und der Physik an einer gemeinsamen Frage, unabhängig von Nationalität, Geschlecht und Alter. Gerade für junge Physiker und Physikerinnen liegt darin ein großer Gewinn, und ich wünsche mir, dass das auch künftig so bleibt.« Mehr...
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Poster 25:

Johanna Stachel
Grundlagenforschung als Innovationsmotor:
»Wir dürfen die Grundlagenforschung nicht vernachlässigen. Denn die Innovation von morgen beruht auf den physikalischen Grundlagen, die von Neugier getriebene Wissenschaftler heute untersuchen.« Mehr...
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Poster 26:

Katharina Franke
Begeisterung für Wissenschaft vermitteln:
»Grundlegende Fragen in der Physik faszinieren mich. Ich finde es spannend, neue Ideen zu entwickeln und gelegentlich auch einfach „herumzuspinnen“. Was wirklich die besten Ideen sind, lässt sich erst im Nachhinein sagen. Ich würde mir wünschen, dass noch mehr Leute diese Faszination teilen können.« Mehr...
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Poster 27:

Renate Loll
Nicht nur das Machbare denken:
»Man sollte nicht vergessen, wodurch Menschen in die Naturwissenschaft finden. Es ist eben nicht nur das Machbare, sondern sie werden gerade von solchen Problemen angezogen, die sich derzeit dem Experiment entziehen. Darin liegt der Reiz der theoretischen Physik.« Mehr...
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Ansprechpartner in der DPG-Geschäftsstelle
Dr. Peter Genath
Tel.: (0 22 24) 92 32-25
E-Mail:




 
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