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GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG

der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e. V.
und der Georg-August-Universität Göttingen

Nr. 28/2016 (28.10.2016)

Neue Runde von PiA – Physik im Advent – Jetzt anmelden!

Unter dem Motto „noch 24 Experimente bis Weihnachten“ bieten die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) und die Universität Göttingen auch in diesem Jahr wieder 24 unterhaltsame Physik-Experimente zum Nachmachen. Erneut sind viele Preise zu gewinnen.

Bad Honnef / Göttingen, 28. Oktober 2016 – Wer Lust auf physikalische Unterhaltung hat und gleichzeitig etwas gewinnen möchte, kann sich auch in diesem Jahr wieder auf PiA – Physik im Advent freuen. Ab dem 1. November 2016 kann man sich dafür auf http://www.physik-im-advent.de registrieren. Dort und auf der Facebook-Seite zu Physik im Advent gibt es alle weiteren Informationen.

Los geht es dann vom 1. bis zum 24. Dezember. In der Adventszeit gibt es auf Youtube täglich ein einfaches Experiment zu sehen, das sich leicht mit haushaltsüblichen Materialien nachmachen lässt. Danach soll man versuchen, die Phänomene zu erklären, wobei der Weihnachtsmann – respektive die Weihnachtsfrau – vier Antwortmöglichkeiten vorgeben. Am nächsten Tag gibt es die Lösung – wiederum per Youtube-Video. Auf Wunsch werden die Ergebnisse ausgewertet: individuell, für einen Klassenverband oder gar für ganze Schulen. Die besten Einzelpersonen, Klassen oder Schulen erhalten Preise.

Konzipiert ist PiA für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10. Nach den Erfahrungen der Vorjahre haben aber auch Eltern, Lehrkräfte, Studierende oder einfach nur an physikalischen Phänomenen Interessierte ebenfalls große Freude daran mitzumachen. Das Gleiche gilt für Erwachsene in Unternehmen, Abteilungen oder Freundeskreisen, die als Teams mitmachen und knobeln können.

In den vergangenen Jahren war PiA stets ein voller Erfolg: Mit mehr als 35.000 Aufrufen pro Tag und mehr als einer Million Besucherinnen und Besucher aus über 80 Ländern auf der Webseite, Youtube oder Facebook hat das Projekt einen neuen Rekord aufgestellt. Die meisten waren Schülerinnen und Schüler aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz, die Hälfte davon weiblich.

Das Projekt wird von zahlreichen Menschen aus Wissenschaft, Fernsehen oder Politik unterstützt, darunter dem Kinderfernseh-Moderator Willi Weitzel, Margot Käßmann oder Dirk Nowitzki.

Physik im Advent wird von der Wilhelm-und-Else-Heraeus-Stiftung unterstützt und findet in Kooperation mit dem erfolgreichen Projekt „Mathe im Advent” der Deutschen Mathematiker Vereinigung statt. Zudem entstand aus PiA auch das bundesweite Projekt „Physik für Flüchtlinge“ (http://www.dpg-physik.de/pff).

Mittlerweile geben viele freiwillige Helferinnen und Helfer an knapp 40 Standorten geflüchteten Kindern oder Jugendlichen spielerisch Einblicke in physikalische Phänomene.

Zur Erleichterung der Redaktionsarbeit bietet das PiA-Team im Internet unter http://www.physik-im-advent.de/medien.html Texte, Ton- und Videomaterial an.

Kontakt:
Prof. Dr. Arnulf Quadt
Georg-August-Universität Göttingen
II. Physikalisches Institut
Friedrich-Hund-Platz 1
37077 Göttingen E-Mail:

Foto: DPG/Doklog 2015


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⇒ Website von PiA - Physik im Advent

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft e. V. (DPG), deren Tradition bis in das Jahr 1845 zurückreicht, ist die älteste nationale und mit über 62.000 Mitgliedern auch größte physikalische Fachgesellschaft der Welt. Als gemeinnütziger Verein verfolgt sie keine wirtschaftlichen Interessen. Die DPG fördert mit Tagungen, Veranstaltungen und Publikationen den Wissenstransfer innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft und möchte allen Neugierigen ein Fenster zur Physik öffnen. Besondere Schwerpunkte sind die Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses und der Chancengleichheit. Sitz der DPG ist Bad Honnef am Rhein. Hauptstadtrepräsentanz ist das Magnus-Haus Berlin.
Website: www.dpg-physik.de.

 
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