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PRESSE-EINLADUNG

der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e. V.

Nr. 17/2016 (28.07.2016)

Lokaltermin: „Physik für Flüchtlinge“

Einladung in das AWO Wohnheim Spandau – Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in der Berliner Siemensstadt

Experimente live erleben / Mit Verantwortlichen sowie Helferinnen und Helfern sprechen

Berlin / Bad Honnef, 28. Juli 2016 – Aufbauend auf den Erfahrungen während der Pilotphase im Dezember vergangenen Jahres hat die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) ihr Angebot ausgebaut, geflüchteten Kindern und Jugendlichen die Physik spielerisch näherzubringen. Möglich macht das das immense ehrenamtliche Engagement vieler freiwilliger Helferinnen und Helfer sowie die Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Mit dieser Unterstützung startet das Projekt in die nächste Phase.

 

 

 

Medienvertreterinnen und Medienvertreter können sich jetzt direkt vor Ort beispielhaft ein Bild davon machen, wie das Projekt „Physik für Flüchtlinge“ in den bundesweit derzeit knapp 30 Einrichtungen abläuft. Darüber hinaus stehen Ihnen Organisatoren und Verantwortliche als Gesprächspartner Rede und Antwort:

  • Eva Nourney – Leiterin des Referats Strategische Vorausschau; Wissenschaftskommunikation im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Manfred Nowak – Vorstandsvorsitzender des Arbeiterwohlfahrt Kreisverbandes Berlin-Mitte e.V. (AWO Mitte)
  • Arnulf Quadt – Projektinitiator „Physik für Flüchtlinge“, DPG-Vorstandsmitglied für Öffentlichkeitsarbeit und Inhaber des Lehrstuhls für Experimentelle Teilchenphysik an der Georg-August-Universität Göttingen
Los geht´s am
Montag, den 15. August 2016 um 14:00 Uhr
im AWO Wohnheim Spandau – Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge
Motardstraße 101a
13629 Berlin – Siemensstadt

(Ende voraussichtlich gegen 15:00 Uhr)

Bitte melden Sie sich bis zum 11. August 2016 unter oder mit beiliegendem Rückmeldebogen zur Teilnahme am Pressetermin an.


⇒ PDF-Version
⇒ Anmeldeformular für Medienvertreter

⇒ Website zu "Physik für Flüchtlinge"

Physik für Flüchtlinge ist ein Projekt der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e. V (DPG) und der Georg-August-Universität Göttingen, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen in Flüchtlingsunterkünften, Erstaufnahmeeinrichtungen oder Schulen in ganz Deutschland Physik spielerisch und anhand einfacher Experimente näherzubringen. Freiwillige Helferinnen oder Helfer leiten die Kinder und Jugendlichen an und motivieren zum Nachmachen. Das spielerische Experimentieren soll die Kinder und Jugendlichen in den Einrichtungen vom Alltag ablenken, ein integratives Bildungsangebot darstellen und eine Geste der Willkommenskultur sein.

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft e. V. (DPG), deren Tradition bis in das Jahr 1845 zurückreicht, ist die älteste nationale und mit über 62.000 Mitgliedern auch größte physikalische Fachgesellschaft der Welt. Als gemeinnütziger Verein verfolgt sie keine wirtschaftlichen Interessen. Die DPG fördert mit Tagungen, Veranstaltungen und Publikationen den Wissenstransfer innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft und möchte allen Neugierigen ein Fenster zur Physik öffnen. Besondere Schwerpunkte sind die Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses und der Chancengleichheit. Sitz der DPG ist Bad Honnef am Rhein. Hauptstadtrepräsentanz ist das Magnus-Haus Berlin.
Website: www.dpg-physik.de.

 
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