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Pressemitteilungen

Dezember 2007:

Doktor mit Alma Mater!

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) und die Konferenz der Fachbereiche Physik (KFP) wehren sich gegen eine Ausweitung des Promotionsrechts auf Einrichtungen außerhalb der Universitäten – eine Idee, die im Zusammenhang mit der Einführung von Graduate Schools diskutiert wird. „Die Ausweitung des Promotionsrechts würde den Forschungsbetrieb der Universitäten untergraben. Deshalb warnen wir mit Nachdruck davor, dass Graduate Schools aus dem Universitätsverbund herausgelöst und mit eigenem Promotionsrecht ausgestattet werden“, betont DPG-Präsident Eberhard Umbach. „Das Recht zur Promotion muss den Universitäten vorbehalten bleiben.“ Mehr ...


Top-Chancen für Physiker

Physikerinnen und Physiker haben zurzeit sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosenquote in dieser Berufsgruppe liegt bei etwa zwei Prozent. Dies meldet das Physik Journal, Mitgliederzeitschrift der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG), in seiner Dezember-Ausgabe. Mehr ...


Magnetismusforscher erhält deutsch-französischen Physik-Preis

Der Franzose Bernard Barbara vom Laboratoire Louis Néel in Grenoble wird für seine herausragenden Arbeiten auf dem Gebiet des Magnetismus von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) und der Französischen Physikalischen Gesellschaft mit dem „Gentner-Kastler-Preis 2008“ geehrt. Die Auszeichnung beinhaltet eine Silbermedaille und ist mit 1.000 Euro dotiert. Mehr ...


Physik ist Kinderkram

Wenn Peter Grünberg und Gerhard Ertl kommenden Montag ihre Nobelpreise in Empfang nehmen, sind unter den Gästen der Festveranstaltung auch Henrike Wilms und Florian Ostermaier. Die Bundessieger von „Jugend forscht“ hatten mit ihrer Untersuchung schwingender Wassertropfen auch den „19th European Union Contest for Young Scientists“ im spanischen Valencia gewonnen – verbunden mit einer Einladung zur Nobelpreisverleihung in Stockholm. Die Leistung der Jugendlichen ist ein Beispiel gelungener Nachwuchsförderung. Einvernehmen herrscht gleichwohl darüber, dass sich derartige Maßnahmen nicht auf Hochbegabte beschränken sollten. Und so locken Universitäten und Forschungseinrichtungen inzwischen mit Schülerlabors und weiteren Angeboten für Neugierige im Schul- und Vorschulalter. „Gerade in den Kindergärten passiert zurzeit sehr viel“, bekräftigt Manuela Welzel, Vorstandsmitglied der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) für den Bereich Schule. Die Heidelberger Professorin für Physik und ihre Didaktik engagiert sich auch persönlich in der naturwissenschaftlichen Frühförderung. Mehr ...


November 2007:

Berliner Physiker erhält deutsch-britische Auszeichnung

Hagen Kleinert (66), Professor für theoretische Physik an der Freien Universität Berlin, wird für seine herausragenden Arbeiten zur Teilchen- und Festkörperphysik von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und dem britischen Institute of Physics mit dem „Max-Born-Preis 2008“ geehrt. Die Auszeichnung beinhaltet eine Silbermedaille und ist mit 1.000 Euro dotiert. Mehr ...


Die Physik-Preisträger 2008

Detlev Buchholz, Physikprofessor an der Universität Göttingen, erhält im kommenden Jahr mit der Max-Planck-Medaille die höchste Auszeichnung für theoretische Physik der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG). Der 63-Jährige wird für seine Beiträge zur Quantentheorie ausgezeichnet. Die Stern-Gerlach-Medaille, wichtigste Auszeichnung der DPG für experimentelle Physik, geht an Prof. Dr. Konrad Kleinknecht (67), Teilchenphysiker an der Universität Mainz. Mehr ...


Gerhard Ertl erhält Otto-Hahn-Preis

In einem Festakt in der Frankfurter Paulskirche wird am 27. November 2007 Professor Dr. Dr. h.c. mult. Gerhard Ertl, früherer Direktor am Fritz-Haber-Institut (FHI) der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin, mit dem Otto-Hahn-Preis ausgezeichnet. Mehr ...


Oktober 2007:

Erklärung zur Umstellung der Semesterzeiten an deutschen Hochschulen

Das deutsche Hochschulsystem durchläuft zurzeit zahlreiche Veränderungen. Im Rahmen des europäischen „Bologna-Prozesses“ werden Bachelor- und Master-Studiengänge eingeführt. In der Diskussion ist auch eine Harmonisierung der Semesterzeiten. Die Konferenz der Fachbereiche Physik und die Deutsche Physikalische Gesellschaft äußern sich hierzu folgendermaßen: Mehr ...


Klima, Kosmos und Kosmetik

Deutschlands Physikerinnen treffen sich vom 1. bis 4. November 2007 an der Universität Osnabrück, um über neueste Forschungsergebnisse, Karrierechancen und die Verknüpfung von Beruf und Privatleben zu diskutieren. Mehr ...


"Highlights" des Ruhrgebiets

Die Duisburger Physiker Eberhard Wassermann und Axel Carl erhalten die diesjährige „Medaille für Naturwissenschaftliche Publizistik“. Die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) würdigt damit ihre herausragenden Verdienste, die Faszination der Physik einer breiten Öffentlichkeit zu erschließen, und insbesondere ihr Engagement als Organisatoren des Wissenschaftsfestivals „Highlights der Physik“. Mehr ...


Blick ins Labor

Einblick in den Arbeitsalltag von Physikerinnen und Physikern bietet von November 2007 bis April 2008 das Besichtigungsprogramm des „Ausschusses Industrie und Wirtschaft“ der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Unter dem Motto „Ein Tag vor Ort“ laden bundesweit rund 40 Unternehmen und Forschungseinrichtungen zum Besuch von Laboratorien und Entwicklungsbüros. Hauptzielgruppe sind Studierende, das Angebot steht jedoch auch Berufstätigen offen. Mehr ...


In der Schule zum Doktortitel?

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) warnt vor einem Rückgang der Forschungsleistung auf dem Gebiet der Physik, sollte die Promotion so umgestaltet werden, wie es die europäischen Bildungsminister(innen) im Rahmen des „Bologna-Prozesses“ vorhaben. Mehr ...


Treffpunkt für Nobelpreisträger

Das Physikzentrum Bad Honnef ist Treffpunkt für Naturwissenschaftler aus aller Welt. Auch Peter Grünberg und Gerhard Ertl, die frisch gekürten Nobelpreisträger für Physik und Chemie, waren hier schon öfters zu Gast. Mehr ...


Erklärung zur Professur mit Schwerpunkt Lehre

Das deutsche Hochschulsystem durchläuft zurzeit zahlreiche Veränderungen. Im Rahmen des europäischen „Bologna-Prozesses“ werden Bachelor- und Master-Studiengänge eingeführt, die eine intensivere Betreuung der Studierenden erfordern. In diesem Zusammenhang wird die Einrichtung einer „Professur mit Tätigkeitsschwerpunkt Lehre“ diskutiert. Die Konferenz der Fachbereiche Physik und die Deutsche Physikalische Gesellschaft äußern sich hierzu folgendermaßen: Mehr ...


Physikalische Praktikumsbörse

Industriepraktika können den Einstieg in den Beruf erleichtern, denn Arbeitgeber erwarten von Universitätsabsolventen neben theoretischen Kenntnissen auch praktische Erfahrungen. Das Webportal der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) hilft bei der Suche nach einer Praktikumsstelle. Mehr ...


Hello Mr. Master!

Der „Bologna-Prozess“, der zu europaweit vergleichbaren Studienabschlüssen führen soll, hat auch hierzulande eine Reform der Hochschullandschaft in Gang gesetzt. Zum bevorstehenden Studienstart im Oktober werden die meisten der bundesweit 58 Physik-Fachbereiche anstelle des klassischen Diploms die Studiengänge Bachelor und Master anbieten. Mehr ...


September 2007:

Preis für Schülerforscher aus Hannover

Eine Schülergruppe aus Hannover hat für ihr Projekt „Herzschlag: Forschung an Herzmuskelzellen“ den Sonderpreis „Naturwissenschaft und Forschung“ der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) erhalten. Mehr ...


Physikstudium im Wandel

Im Fach Physik haben sich erstmals mehr Studienanfänger für ein Bachelor- oder Master-Studium eingeschrieben als für das klassische Diplom – so das Ergebnis der neuesten Studierendenstatistik. Mehr ...


August 2007:

Physik als Stadtgespräch

Der Frankfurter Börsenplatz, sonst Treffpunkt für Fondsmanager und Finanzexperten, wurde für eine Woche zur physikalischen Spielwiese: Mit mehr als 20.000 Besuchern endet am heutigen Freitag das Wissenschaftsfestival „Highlights der Physik 2007: Energie – aber wie?“. Mehr ...


"Highlights der Physik" in der Frankfurter City

Fliegende "Haifische", schwebende Loks, heiße Sonnenöfen und rasante Solarflitzer: Anlässlich des Wissenschaftsfestivals "Energie – aber wie?" wird die Frankfurter City vom 27. August bis zum 2. September 2007 zur physikalischen Erlebniswelt. Mehr ...


Juli 2007:

Junge Tüftler treffen sich in Frankfurt

Experimentieren, basteln, tolle Preise gewinnen: darum geht es beim bundesweiten Schülerwettbewerb „exciting physics“, den die Deutsche Physikalische Gesellschaft und die Johann Wolfgang Goethe-Universität gestartet haben. Die Aufgaben – sechs stehen zur Wahl – reichen vom Bau einer Wurfmaschine bis zum Entwurf eines föngetriebenen Heißluftballons. Vorgestellt werden die Konstruktionen beim Wissenschaftsfestival „Highlights der Physik 2007: Energie – aber wie?“, das vom 28. August bis 2. September 2007 in Frankfurt stattfinden wird. Mehr ...


Juni 2007:

„Highlights der Physik“ kommen nach Frankfurt

Das Wissenschaftsfestival „Highlights der Physik“, das von Jahr zu Jahr in einer anderen Stadt gastiert, wird vom 28. August bis 2. September 2007 erstmals in Frankfurt stattfinden. Diesmal lautet das Motto „Energie – aber wie?“. Mehr ...


Mai 2007:

DPG-Preise für Juniorforscher aus Schleswig-Holstein, Brandenburg und Berlin

Beim Bundesfinale von „Jugend forscht“, das am Wochenende in Hamburg stattfand, hat die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) drei Arbeiten ausgezeichnet. Mehr ...


Doktor Bolognese?

Nach Vorstellung der europäischen Bildungsminister, die diese Woche in London tagen, soll die Promotion in den „Bologna-Prozess“ integriert werden. Als dritte Stufe im Anschluss an Bachelor und Master wäre die Doktorarbeit damit Teil der universitären Ausbildung. „Die Promotionsphase ist keine Ergänzung des Studiums“, meint dazu Prof. Dr. Eberhard Umbach, Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG). „Doktoranden sind berufstätige Wissenschaftler, keine Studenten. Die Belastung der Doktoranden mit zusätzlichen Lerninhalten geht auf Kosten der Forschung.“ Mehr ...


April 2007:

Physiker fordern größere Anstrengung beim Klimaschutz

„Deutschland muss sich beim Klimaschutz mehr anstrengen“, fordert Professor Eberhard Umbach, Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG), angesichts der jüngsten Zahlen des Umweltbundesamtes. Die Behörde hatte Ende März bekannt gegeben, dass der Ausstoß des wichtigsten Treibhausgases – Kohlendioxid – im Jahre 2006 gegenüber 2005 nicht etwa gesunken, sondern sogar um 0,6 Prozent angewachsen ist. Mehr ...


Physik und Verantwortung: 50 Jahre „Göttinger Erklärung“

Übermorgen, am 12. April 2007, jährt sich zum 50. Mal die „Göttinger Erklärung“. Der 1957 verfasste Aufruf gegen die von Konrad Adenauer geplante Aufrüstung der Bundeswehr mit Atomwaffen löste seinerzeit eine Debatte aus, die wesentlich dazu beitrug, dass die Bundesregierung von ihrem Vorhaben abließ und Deutschland keine Atommacht wurde. Zu den 18 Unterzeichnern des Manifests – allesamt Atom- und Kernforscher – zählten Nobelpreisträger wie Otto Hahn und Werner Heisenberg. „Die Göttinger Erklärung ist ein Beispiel dafür, wie Wissenschaftler politische und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und welch wichtigen Einfluss sie in öffentlichen Diskussionen ausüben können“, so Eberhard Umbach, Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG). Mehr ...


März 2007:

Regensburg lädt zum physikalischen Gipfeltreffen

Mehr als 4.000 Gäste aus dem In- und Ausland erwartet die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) anlässlich ihrer Jahrestagung, die vom 26. bis 30. März 2007 an der Universität Regensburg stattfindet. Mehr ...


Zwischen Rheinland und Quantenkosmos

Rund 1.500 Physikerinnen und Physiker treffen sich vom 19. bis 23. März 2007 an der Universität Düsseldorf zum Stelldichein der Atom-, Molekül- und Quantenforscher. Mehr ...


Verzicht auf Atomwaffen: 50 Jahre "Göttinger Erklärung"

Achtzehn deutsche Atomwissenschaftler, unter ihnen Otto Hahn, Carl Friedrich von Weizsäcker und Werner Heisenberg, unterzeichneten 1957 eine Erklärung, in der sie von Göttingen aus zu einem Verzicht auf Atomwaffen aufforderten. Auslöser war die heftige Debatte um die Pläne einer atomaren Bewaffnung der Bundeswehr, die die Wissenschaftler „mit tiefer Sorge“ erfüllte. Am 12. April 2007 jährt sich die Unterzeichnung dieses Manifests, das unter dem Namen „Göttinger Erklärung“ bekannt geworden ist, zum 50. Mal. Mehr ...


Physikalisches Kerngeschäft

Rund 700 Kern- und Teilchenforscher treffen sich vom 12. bis 16. März 2007 an der Universität Gießen anlässlich eines Kongresses der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG). Auf der Tagesordnung: Neuestes in Sachen Atomkerne, Quarks und Dunkler Materie. Mehr ...


Februar 2007:

Partikel, Physiker und Philosophen

Vom 5. bis 9. März 2007 tagt die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) an der Universität Heidelberg. Schwerpunkte des Kongresses, zu dem rund 800 Fachleute erwartet werden, sind die Teilchenphysik und die Kosmologie. Mehr ...


Weltweit zweitgrößter Physikkongress in Regensburg

Die Donaustadt wird im Frühjahr zum internationalen Treffpunkt der Physik. Anlass ist die Jahrestagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG), die vom 26. bis 30. März 2007 an der Universität Regensburg stattfindet. Mehr ...


Januar 2007:

Physikalisches Rendezvous

Zu den Frühjahrstagungen der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) treffen sich im kommenden März über 7.000 Fachleute aus dem In- und Ausland. Mehr ...

 
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