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Statute of the Max-Born-Prize

Institute of Physics (IOP) und Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG)

Accepted
by Institute of Physics (IOP) Council on October 26, 2007
by Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) Vorstandsrat on November 10, 2007

  1. The award is to be presented for outstanding contributions to physics.
  2. The award is to be made to physicists in alternating years based in Germany (even dated years) or the UK or Ireland (odd dated years).
  3. The procedure for choice of the prize winner is that not later than six months before the date of presentation the Council of the nominating society submits two or three (but no more) names, plus citations, to the Council of the other, selecting and hosting society, who makes the final choice. The nominations are not to be restricted to members of either society but must be persons living and working in the country of the nominating society.
  4. We agree that the presentation of the award will normally take place alternately (a) at the annual spring meeting of the DPG to the prize-winner from the UK or Ireland and (b) at the annual dinner and the prize-giving ceremony of the IOP to the prize-winner from Germany.
  5. The medal is of silver and about 6cm in diameter and 0.5cm thick. One face carries a profile of Max Born and his name and dates. The other face carries the equation pq – qp = h/2πi and the full names of IOP and DPG. The recipient's full name and year of award is engraved around the rim. The medal is the responsibility of the IOP. The cost of design and manufacture of the die of the medal is to be shared.
  6. The certificate is about 30cm x 25cm in size. The wording is to be agreed by both societies. It is to be written in the language of the recipient (i.e. English or German) and is the responsibility of the DPG.
  7. The prize money which is €3000 is to be given by the hosting society.
  8. The nominating society is responsible for travel and lodging of its prize winner and guest plus its representative who participate in the ceremony of the host society.

Ausführungsbestimmungen für das Preiskomitee der DPG

  1. Dem Preiskomitee sollen mindestens sechs Mitglieder angehören, die vom Vorstandsrat gewählt werden. Das DPG-Vorstandsmitglied für den Bereich wissenschaftliche Programme und Preise ist Komitee-Mitglied ex officio. Das Preiskomitee wählt aus seiner Mitte eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden für die Dauer von zwei Jahren. Eine einmalige Wiederwahl ist zulässig. Die Amtsperiode der gewählten Mitglieder beträgt sechs Jahre (d.h. drei Vergaben des Preises an eine Physikerin oder einen Physiker aus Deutschland). Wiederwahl ist frühestens sechs Jahre nach dem Ausscheiden zulässig. Alle zwei Jahre (nach der Verleihung des Preises an einen Physiker oder eine Physikerin aus Deutschland) scheidet ein Drittel der Komiteemitglieder aus und wird durch eine entsprechende Zahl neu gewählter Mitglieder ersetzt.
  2. Das Preiskomitee soll zur Beratung der Vorschläge zu mindestens einer Sitzung zusammentreten. Es ist beschlussfähig bei Anwesenheit mindestens der Hälfte seiner Mitglieder (darunter die oder der Vorsitzende). Das Komitee trifft seine Auswahl mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen, die innerhalb einer angemessenen Frist nach der letzten Beratungssitzung der oder dem Vorsitzenden von den einzelnen Komiteemitgliedern schriftlich übermittelt werden. Im Übrigen gibt es sich seine Geschäftsordnung selbst. Es kann außenstehende Gutachter oder Gutachterinnen befragen.
  3. Das Preiskomitee schlägt dem Vorstand der DPG die Physiker/innen aus Deutschland vor, die für den Preis nominiert werden sollen. Der Vorstand übermittelt die Vorschläge aus Deutschland dem Institute of Physics.
  4. Über die Verleihung des Preises an Physiker/innen aus Großbritannien und Irland entscheidet der Vorstand der DPG auf Empfehlung des Preiskomitees.
  5. Die Geschäftsführung der DPG schreibt den Preis alle zwei Jahre im Einvernehmen mit dem Preiskomitee rechtzeitig in der Mitgliederzeitschrift der DPG aus und setzt eine Frist für die Einreichung von Vorschlägen.
  6. Die Geschäftsführung der DPG unterstützt das Preiskomitee bei seiner Arbeit.
  7. Über alle Zweifelsfragen entscheidet der Vorstandsrat der DPG.
  8. Diese Ausführungsbestimmungen wurden vom Vorstandsrat der DPG auf dessen Sitzung am 6.11.1982 beschlossen und am 10.11.2007 modifiziert.
 
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