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DPG-Fortbildungskurs für Physiklehrer

im Physikzentrum Bad Honnef
1. bis 5. August 2016

Energiespeicher

Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Wieland Müller (Universität Koblenz-Landau)

Eine Schlüsseltechnologie für die zukünftige Energieversorgung ist die Entwicklung leistungsfähiger, stationärer Speicher und deren Integration in das Stromnetz. In den deutschsprachigen Ländern gibt es vielfältige Bemühungen, regenerative (erneuer-bare) Energien und deren Speicherung ernsthaft in den Unterricht zu integrieren. Die Thematik ermöglicht einen aktuellen und lebensweltorientierten Unterricht. Um die Lehrerinnen und Lehrer über neuste technische Entwicklungen zu informieren, werden Vertreter aus Industrie, Technik und Forschung referieren. Damit wird ein wichtiger Beitrag zur Aufklärung über die zukünftige Energiebereitstellung geleistet. Ein in der Schule erprobtes Modell eines Gravitationsspeicherkraftwerks wird vorgestellt.

Referenten und Themen :

• Dr. Jens zum Hingst (TU Clausthal): Energiespeicherung – eine notwendige Voraussetzung für die Integration erneuerbarer Energien
• Prof. Dr. Oliver Schwarz (U Siegen): Planetare und zivilisatorische Nutzungsgrenzen regenerativer Energien
• Stephan Stollenwerk (Energieversorgungskonzern RWE): Energiespeicher – ein Geschäftsmodell der Zukunft
• Tobias Placke (U Münster, MEET Battery Research Center): Lithium-Ionen-Batterien-Batteriensysteme der nächsten Generationen
• Dr. Stefan Kruse (PH Nordwestschweiz): Mobilität und Energietechnik in der Sekundarstufe am Beispiel der Initiative GENIUS
• Prof. Dr. Eduard Heindl (HS Furtwangen): Hydraulic Rock Storage
• Dr. Heiner Schwarze (Institut für Qualitätsentwicklung an Schule in Schleswig-Holstein, Kronshagen): Energie und Energiespeicher im Unterricht
• Prof. Dr. Wieland Müller, Julia Fuchs und Carsten Ohlmann (U Koblenz-Landau): Grvitationsspeicherkraft- und Hohlkugelspeicherkraftwerke im Unterricht der Gymnasialen Oberstufe
• Prof. Dr. Marco Oetken (PHS Freiburg): Metall-Luft-Akkumulatoren als mobile und stationäre Speichersysteme
• Dr. Julian Vogel (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt): Experimentelle und numerische Untersuchungen von Latentwärmespeicher
• Prof. Dr. Wieland Müller (U Koblenz-Landau): Kontextorientierte Aufgaben zur Energiespeicherung
• Dr. Ilse Bartosch (U Wien): Nachhaltiger Umgang mit Energie – eine fächerübergreifende Thematik
• Prof. Dr. Hans-Joachim Schlichting (U Münster): Was die Welt am Laufen hält - Energieentwertung als Antrieb
• Prof. Dr. André Bresges (U Köln): Eine Spannungsquelle mit Zukunft und Geschichte – Die Brennstoffzelle
• Prof. Dr.-Ing. Stefan Riedelbauch (U Stuttgart): Wasserkraftspeicher– Regelenergie und Energiespeicherung
• Armin Ruch (PHS Schwäbisch Gmünd): Speicherung von überschüssiger Energie - Pumpspeicherkraftwerke im Klassenzimmer
• Dr. Ralf Engelmann (Energieagentur Rheinland Pfalz): Energiespeicher und deren Anwendung in der Praxis
• Jens-Henning Kreker (Gymnasium Graf-Anton-Günther-Schule Oldenburg): Schulprojekt zur Energiebereitstellung und Energiespeicherung im (fächerübergreifenden gymnasialen Unterricht

Ablauf: Der Kurs beginnt mit einem gemeinsamen Mittagessen am Montag um 12:30 Uhr, und endet nach einem Mittagessen 12:30 - ca. 14:00 Uhr am Freitag.

Stundenplan

Kursgebühren einschl. Unterkunft und Verpflegung von Montag bis Freitag: € 302 (€ 242 für Lehramtskandidaten und Referendare), € 165 für Tagesgäste (€115)
Fahrtkostenzuschüsse für DPG-Mitglieder (0,22€/km x einfache Entfernung). Information zur DPG-Mitgliedschaft finden Sie hier. DPG Kurse sind auch für Nichtmitglieder offen.

Online Anmeldung zum Kurs

Mit der Bahn ab 99,- Euro zu den DPG Tagungen


Anerkennung in den Bundesländern (beantragt in allen):
Baden-Württemberg: Die Entscheidung trifft die Schulleitung
Bayern:Die Entscheidung trifft die Schulleitung
Berlin: Die Entscheidung trifft die Schulleitung
Brandenburg: Anerkennung als Ergänzungsangebot, Anerkennungs-Nr.: 160801-35.5-46512-160708.4
Bremen: Zuständig für die Anerkennung sind die Schulleitungen
Hamburg: Die Entscheidung trifft die Schulleitung
Mecklenburg-Vorpommern: anerkannt vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern als Lehrerfortbildung
Niedersachsen: Die Entscheidung trifft die Schulleitung
NRW: Die Entscheidung trifft die Schulleitung
Rheinland-Pfalz: Anerkannt vom Pädagogischen Landesinstitut, Az.: 16ST27404
Saarland: Die Entscheidung trifft die Schulleitung
Schleswig-Holstein: anerkannt vom Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein als eine Fortbildungsveranstaltung
Sachsen: Die Schulleitung entscheidet. Das SMK wird das Angebot im eigenen Katalog veröffentlichen.
 
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