Jenseits von Mittelerde
Montag, 23. Januar 2011, 18:15 Uhr, Raum R513
Prof. Dr. Ulrich Nowak zum Thema:
Der Spin und das Elektron:
magnetische Nanostrukturen in der Informationsverarbeitung
Datenspeicherung, Sensorik und Biomedizin sind moderne Anwendungsgebiete für magnetische Nanostrukturen. Zusätzlich werden neue Konzepte den Spin der Elektronen auszunutzen erforscht, etwa in der Spintronik und der Spinkaloritronik. In diesem Vortrag werden Theorien und Computersimulationsverfahren vorgestellt, die der Suche nach neuen physikalischen Effekten in diesen Forschungsfeldern dienen und zu deren Verständnis beitragen.
Montag, 12. Dezember 2011, 18:15 Uhr, Raum R513
Prof. Dr. Lukas Schmidt-Mende zum Thema:
Hybride Solarzellen:
Wie sich Sonnenlicht in der Nanowelt einfangen lässt
“Die Sonne beliefert die Erde jede Stunde mit soviel Energie wie die menschliche Zivilisation pro Jahr verbraucht.“ Gelingt es uns nur einen Bruchteil dieser Energie zu verwerten, dann würde dies das Energieproblem der Welt lösen. Solarzellen verwandeln Teile der Lichtenergie direkt in elektrischen Strom. Leider sind sie teuer. Günstige Alternativen stellen Solarzellen aus bestimmten Polymeren oder kleinen Molekülen dar, sogenannten organischen Halbleitern. Obwohl deren Wirkungsgrad zur Zeit noch deutlich niedriger ist als bei konventionellen Solarzellen, haben sie großes Potenzial, insbesondere dann, wenn sie nanostrukturiert werden können. Die Vorteile liegen auf der Hand: organische Halbleiter können einfach aus reichlich vorhandenen Materialien synthetisiert und verarbeitet werden. Niedrige Kosten, Massenproduktion und sogar Solarzellen auf flexiblen Unterlagen sind möglich. Unsere Forschung hat das Ziel Kontrolle über die Nanostruktur dieser organischen Materialien zu bekommen, um den Lichteinfang und Umwandlung in dieser spannenden Nanowelt zu verbessern.
Montag, 21. November 2011, 18:15 Uhr, Raum R512
Prof. Dr. Elisa May zum Thema:
Femtosekundenfaserlaser in der Biophotonik
Elisa May ist Leiterin des Bioimaging-Centers der Universität Konstanz. Sie verwendet Femtosekunden- Faserlaser, um in lebenden Zellen über Multiphotonen-Prozesse Photomanipulationen, wie DNA-Schädigungen oder die Photoaktivierung von Proteinen durchzuführen.
Mittwoch, 06. Juli 2011, 18:00 Uhr, Raum R512
Prof. Dr. Johannes Boneberg zum Thema:
Optische Datenspeicherung:
Viel Optik für wenig Geld
CD, DVD, Blue Ray, ROM, R, RW. Wir benutzen alle die optische Datenspeicherung, aber was sind die Unterschiede, wie funktioniert sie, was für optische Komponenten sind da drin und welche Qualität der optischen Kompenten kann ich für wenige Euros erwarten?
Im Anschluss: Grillen zwischen P- und Z-Gebäude.
Montag, 27. Juni 2011, 18:00 Uhr, Raum P602
Prof. Dr. Jure Demsar zum Thema:
Femtosekundendynamik in Supraleitern & Co.
Makroskopische Quantenphänomene wie Hochtemperatur-Supraleitung, kolossaler magnetoresistiver Effekt (CMR), Ferri- und Ferromagnetismus entspringen einer empfindlichen Balance unterschiedlicher Wechselwirkungen zwischen Elektronen, Phononen und Spins auf der Nanoebene. Für ein tieferes Verständnis dieser Phänomene und um deren funktionelle Eigenschaften kontrollieren zu können, ist es ausschlaggebend die Art und Weise der Wechselwirkung zwischen diesen Freiheitsgraden zu bestimmen. In dem Vortrag werden Beispiele gezeigt, wie die Informationen über das Zusammenspiel zwischen verschiedenen Freiheitsgraden mit Femtosekunden zeitaufgelösten Techniken abgerufen werden können.
Montag, 06. Juni 2011, 18:00 Uhr, Raum P602
Prof. Dr. Wolfgang Belzig zum Thema:
Die paradoxe Welt des Quantentransportes:
Rauschende Quanten, Nichtlokalität und angezogene Teilchen
Mit einem Quanten-Paradoxon bezeichnet man ein Phänomen, das unserer klassischen Vorstellung widerspricht, jedoch im Rahmen der Quantentheorie vollkommen erklärt werden kann. Solche Quantenphänomene sind im Transport durch Nanostrukturen von großer praktischer Relevanz für die Konzepte der zukünftigen(molekularen) Elektronik, der Quanteninformationsverarbeitung oder bei der Quantensimulation. Dabei treten oft überraschende Effekte auf, die nur einen quantenmechanischen Ursprung haben können. Beispielsweise können die Fluktuationen des elektrischen Stroms durch Quanteneffekte stark unterdrückt werden, aufgrund von quantenmechanischer Verschränkung nichtlokale Korrelationen auftreten oder neuartige Quasiteilchen in Erscheinung treten. In dem Vortrag wird über diese Beispiele ein Einblick in unsere aktuelle Forschung gegeben.
Montag, 09. Mai 2011, 18:00 Uhr, Raum P602
Prof. Dr. Paul Leiderer zum Thema:
Nano-Opto-Mechanik:
Nanostrukturen im Licht kurzer Laserpulse
Werden Nanostrukturen mit kurzen Laserpulsen im Femtosekunden- bis Nanosekundenbereich bestrahlt, so können sie wie Radioantennen die elektromagnetische Energie "einsammeln" und auf Gebiete sehr viel kleiner als die Lichtwellenlänge konzentrieren. Dieses Phänomen, das dem Beugungslimit zu widersprechen scheint, bildet u.a. die Grundlage des aktuellen Forschungsgebiets "Plasmonics". In dem Vortrag werden Beispiele für diese "optischen Antennen" gezeigt, sowie mechanische und thermische Effekte, die aufgrund der optischen Nahfelder auf Nanometerskala entstehen.
Montag, 17. Januar 2011, 18:00 Uhr, Raum R513
Mittwoch 03. Dezember 2008, 18:00 Uhr, R711
Mittwoch 05. November 2008, 18:00 Uhr, R711
Mittwoch, 09. Juli 2008
Dr. Mikhail Fonin zum Thema:
Graphen:
Ein neuer Werkstoff für die (Spin-)Elektronik
Graphen ist eine flache ein-Atom-dicke Kohlenstoffschicht. Die sp2-hybridisierte Kohlenstoffatome sind durch starke Bindungen in elner Honigwabenstruktur angeordnet. Das interessante an Graphen ist seine einzigartige elektronische Struktur. Jüngste Fortschritte bei der Präparation von Graphen haben dazu geführt, dass die Elgenschaften von elnzelnen Graphenlagen und ultradünnen Graphenschichten in den Fokus intensiver Forschung gerückt sind (Nobelprels für Physik 2010).
Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit diesem interessanten Material. Fragestellungen, die dabei bearbeitet werden, sind die Herstellung von Graphen auf metallischen Oberflächen, seine elektronischen und magnetischen Eigenschaften sowie die gezielte Beeinflussung der elektronischen und magnetischen Eigenschaften.
Montag, 06. Dezember 2010, 18:00 Uhr, Raum R513
Prof. Dr. Michael Junk (Fachbereich Mathematik und Statistik) zum Thema:
Simulierte Realitat:
Boltzmann Billard, Bodenseealgen und Co.
Eine Schar von Partikeln bewegt sich geisterhaft synchronisiert auf den Kanten eines raumlichen Gitters, um immer wieder an den Gitterknoten zu kollidieren und dann von neuem entlang der Kanten zu fliegen. Eigentlich wurde dieses Billardspiel von Physikern erfunden, um Vielteilchendynamiken zu studieren.lnzwischen hat sich aber herausgestellt, dass das Spiel als effizientes Verfahren zur Losung der stromungsdynamischen Navier-Stokes Gleichung benutzt werden kann. Unter dem Namen Lattice Boltzmann Verfahren ist es damit auch zum Forschungsgegenstand in den Ingenieurwissenschaften und der numerischen Mathematik geworden.lm Vortrag wird das Verfahren als konkretes Beispiel fUr Fragestellungen und Arbeitsweisen in der Numerik vorgestellt. Weitere Beispiele aus aktuellen Projekten handeln von Solarzellensimulationen, Starrkorperdynamik, Vorhersage des Aigenwachstums im Bodensee und Charakterisierung von polykristallinen Materialien.
Mittwoch, 30. Juni 2010
Prof. Dr. Johannes Boneberg zum Thema:
Mittwoch, 30. Juni 2010
Dr. Rupert Huber (Rudolf-Kaiser-Preis 2009) zum Thema:
Physik mit einzelnen Lichtschwingungen
Die faszinierenden Eigenschaften moderner Festkörper - von Nanostrukturen über Supraleiter bis hin zu magnetischen Materialien - werden im Kern von der Dynamik ihrer elementaren Bausteine bestimmt. Die relevanten mikroskopischen Bewegungen von Elektronen und Atomen spielen sich vornehmlich auf der Zeitskala von Femtosekunden ab, dem millionsten Teil einer milliardstel Sekunde. Derart ultraschnelle Vorgänge zu beobachten und zu verstehen ist unser erstes Forschungsziel. Wir haben hierzu vor kurzem die weltweit intensivste Laserquelle im Terahertz-Bereich entwickelt, die infrarote Lichtblitze von der Zeitdauer einer einzelnen Schwingung des elektromagnetischen Feldes erzeugt. Nach dem Prinzip einer extremen Zeitlupenkamera lässt sich damit eine spannende Quantenwelt erforschen, die man bislang nur theoretisch erahnen konnte.
Montag, 07. Juni 2010
Prof. Dr. Albrecht Böhm zum Thema:
Der "Large Hadron Collider LHC"
Die Messungen am CERN haben begonnen!
Im ersten Teil des Vortrages wird eine Einführung in den Stand der Elementarteilchenphysik gegeben und offene Fragen genannt, die zum Bau des LHC führten. Dann wird der Aufbau des LHC und der Experimente mit vielen Bildern anschaulich erläutert.
Im zweiten Teil werden die physikalischen Fragen diskutiert, über die man neue Erkenntnisse bekommen möchte. Der zentrale Punkt ist die Suche nach dem Higgsteilchen, bei der es einen spannenden Wettlauf mit dem Tevatron Collider in Fermilab bei Chicago gibt. Andere Fragen kommen eher von Theorien, die mit ihren Vorschlägen weit über den heutigen Stand der Elementarteilchenphysik hinausgehen.
Montag, 03. Mai 2010, 18:15 Uhr, P601
Prof. Dr. Peter Nielaba zum Thema:
Das Universum im Computer
Die Entwicklungen der letzten 50 Jahre bei der Computer-"hardware“ und "-software" haben zu erfolgreichen Einsatzmöglichkeiten numerischer Methoden in der Theoretischen Physik geführt. Insbesondere Computersimulationen stellen numerisch exakte Verfahren dar und liefern heute neue Erkenntnisse auf allen physikalisch relevanten Längen- und Zeitskalen, von den Eigenschaften der Elementarteilchen über kollektive Phänomene in komplexen Vielteilchensystemen bis zur großräumigen Strukturbildung im Universum. Dabei können Näherungsverfahren einer Überprüfung unterzogen und Voraussagen für experimentelle Studien gemacht werden. In Konstanz stehen insbesondere die Eigenschaften von Vielteilchensystemen im Rahmen der Statistischen Physik und von Nano-Systemen im Brennpunkt der Forschungsaktivitäten. Im Vortrag wird ein Querschnitt vorgestellt.
Montag, 18. Januar 2010, 18:01 Uhr, R513
Prof. Dr. Gerd Ganteför zum Thema:
Mittwoch, 09. Dezember 2009, 18:00 Uhr, P602
Prof. Dr. Thomas Dekorsy zum Thema:
Ultrakurzpulslaser und ihre Anwendungen
Der Laser feiert im Jahr 2010 seinen 50sten Geburtstag (www.laserfest.org). Gerade in den letzten Jahren hat die Lasertechnik eine rasante Entwicklung erfahren. Wir entwickeln Festkörperlaser, die Lichtimpulse im Femtosekunden Bereich emittieren. Diese haben eine Vielzahl von Anwendungen von der Spektroskopie über die Materialbearbeitung bis hin zur hochgenauen Frequenzmetrologie (Nobelpreis 2005 an T. Hänsch und J. Hall). Mit solch kurzen Lichtblitzen kann man - wie mit einer stroboskopischen Beleuchtung - Vorgänge in Festkörpern auf einer Femtosekunden Zeitskala auflösen. Beispiel sind die Dynamik von Elektronen oder die Anregung von kohärenten Gitterschwingungen in Nanostrukturen. Eine weitere Anwendung ist die Generation von kurzen elektromagnetischen Impulsen mit einem Femtosekunden Laser. Diese Impulse haben Frequenzen im Terahertz Bereich und ermöglichen ebenfalls die Untersuchung neuartiger Phänomene und elementarer Anregungen in Festkörpern. Nach dem Vortrag gibt es die Möglichkeit zur Laborbesichtigung.
Mittwoch 1. Juli 2009, 18:15 Uhr, P712
Prof. Dr. Matthias Fuchs zum Thema:
Weiche Materie:
Von der Keplerschen Vermutung zum kanadischen Ölsand
Mittwoch 3. Juni 2009, 18:00 Uhr, R711
Prof. Dr. Elke Scheer zum Thema:
Atome und Moleküle in der Klemme:
Elektronischer Transport auf atomarer Skala
Die rasende Miniaturisierung in der Mikroelektronik lässt erwarten, dass aktive Bauelemente von integrierten Schaltungen in 20 oder 30 Jahren so klein sein werdne, dass sie nur noch aus wenigen Atomen oder Molekülen bestehen. In der digitalen Elektronik kommen nur sehr wenige Elementtypen zum Einsatz: Schalter, Speicher, Verbindungsleitungen. Diese Grundtypen lassen sich durch Atome und Moleküle realisieren. Der Schwerpunkt unserer Arbeitsgruppe liegt auf der Erforschung der physikalischen Grundlagen solcher Elemente. Das heißt, dass wir Modellsysteme untersuchen, die einige der gewünschen Funktionen zeigen, dass aber weder die Methoden noch die Systeme selbst auf eine mögliche spätere Anwendung in elektronischen Schaltkreisen optimiert sind.
Donnerstag, 14. Mai 2009, 17:00 Uhr, R711
Prof. Dr. Guido Burkard zum Thema:
Festkörperqubits:
Mit Quantenpunkt und Bleistiftstrich zum Quantencomputer
Mittwoch 04. Februar 2009, 18:00 Uhr, R711
Prof. Dr. Ulrich Rüdiger zum Thema:
Magnetische Computerspeicher in 3 Dimensionen
Beginnend mit dem Poulsen Telegraphone von 1898 wird die Geschichte der magnetischen Datenspeicherung kurz skizziert, um daraus einige der derzeitigen Forschungsschwerpunkte in diesem Themenfeld zu motivieren. Dabei soll die Möglichkeit der gezielten Manipulation von Magnetisierungskonfigurationen in magnetischen Nanostrukturen durch elektrische Ströme im Detail vorgestellt werden. Ziel eines solchen Konzepts zur magnetischen Datenspeicherung ist ein Schreib-Leseprozess ohne die Notwendigkeit eines externen Magnetfeldes.
Mittwoch 14. Januar 2009, 18:00 Uhr, R711
Prof. Dr. Georg Maret zum Thema:
Von der Physik der weißen Farbe zur Detektion neuronaler Aktivität
Mittwoch 03. Dezember 2008, 18:00 Uhr, R711
Prof. Dr. Ulrich Nowak zum Thema:
Magnetische Nanostrukturen: Die Datenspeicherung von Morgen
In einem sehr anschaulichen und farbenprächtigem Vortrag entführte uns Herr Prof. Nowak in die Forschungsschwerpunkte seiner Arbeitsgruppe, die magnetischen Eigenschaften von Nanostrukturen. Ausgangspunkt sind die immer dichter gepackten Speichereinheiten, bis hin zu Größen im Nanometerbereich. Dabei ergeben sich allerdings Probleme beim Schreiben und dauerhaften Speichern. Damit die kleinsten möglichen Speichereinheiten nicht durch die thermische Energie flippen können, muss die Kopplung der Spins untereinander groß genug sein. Dies erschwert aber das Schreiben, also gewollten Flippen. Eine mögliche Lösung dieses Problems ist der Einsatz sehr kurzer Laserpulse. Der Einfluss einer solcher thermischen Erwärmungen auf magnetische Nanomagnete ist Gegenstand aktueller Simulationen und Berechnungen.
Nochmals vielen Dank an Herrn Prof. Nowak für den sehr interessanten und anschaulichen Vortrag.
Mittwoch 05. November 2008, 18:00 Uhr, R711
Prof. Dr. Alfred Leitenstorfer zum Thema:
Elektronen und Photonen: Ultraschnelle Quantenphysik im Festkörper
Im ersten Vortrag des Wintersemesters 08 stellte Herr Prof. Leitenstorfer die Forschung seiner Arbeitsgruppe an zwei exemplarischen Sachverhalten dar. Dabei waren Quantenpunkte und deren elementaren Anregungen sowie “Pump and Probe“ Experimente auf sehr kurzen Zeitskalen die Haupttopics. Im Anschluss an den sehr lebhaften und interessanten Vortrag konnten das Auditorium an einer Laborführung am Lehrstuhl teilnehmen. Wir möchten daher nochmals Herrn Prof. Leitenstorfer und seinen Mitarbeitern für ihr Engagement danken.
Mittwoch, 09. Juli 2008
Prof. Dr. Paul Leiderer zum Thema:
Nanostrukturen - Blick in die Welt der Zwerge
Als zweiter Vortragender unserer Reihe, erläuterte Prof. Dr. Paul Leiderer, in lockerer Atmosphäre, die jüngeren Forschung Makroskopische Quantenphänomene wie Hochtemperatur-Supraleitung, kolossaler magnetoresistiver Effekt (CMR), Ferri- und Ferromagnetismus entspringen einer empfindlichen Balance unterschiedlicher Wechselwirkungen zwischen Elektronen, Phononen und Spins auf der Nanoebene. Für ein tieferes Verständnis dieser Phänomene und um deren funktionelle Eigenschaften kontrollieren zu können, ist es ausschlaggebend die Art und Weise der Wechselwirkung zwischen diesen Freiheitsgraden zu bestimmen. In dem Vortrag werden Beispiele gezeigt, wie die Informationen über das Zusammenspiel zwischen verschiedenen Freiheitsgraden mit Femtosekunden zeitaufgelösten Techniken abgeru div style="clear: both;" fen werden können div style="clear: both;" .Prof. Dr. Michael Junk (Fachh3 /abereich Mathematik und Statistik) zum Thema:sergebnisse seiner Arbeitsgruppe und des Sonderforschungsbereichs 513 einem gemischten Publikum aus verschiedenen Semestern. Schwerpunkte der Präsentation waren vor allem die Verwendung von Kolloiden zur Herstellung von Nanostrukturen und die besonderen physikalischen Eigenschaften der entstandenen Nanostrukturen.
Mittwoch, 11. Juni 2008
Prof. Dr. Günter Schatz zum Thema:
Nach dem Studium und dann?
Wissenschaftliches Arbeiten an der Universität Konstanz
Prof. Dr. Schatz hielt vor interessierten Physikstudenten aus verschiedenen Semestern einen Vortrag unter dem Titel "Nach dem Studium und dann? - Wissenschaftliches Arbeiten an der Universität Konstanz". Dabei ging er kurz auf die verschiedenen an der Universität aktiven Arbeitsgruppen ein und erläuterte anschließend drei Beispiele wissenschaftlicher Arbeit im Fachbereich Physik. Anschließend ging er kurz auf die Arbeitsmarktsituation für Physiker und die steigenden Anteile weiblicher Physikeri blockquotennen ein, die neben einigen physikalischen Fragen auch die hauptsächlichen Themen der im Anschluss stattfindenen Diskussion waren.
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