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Pizza, Paper und Palaver

Wissenschaft heißt Fragen stellen

Dieses Mal beim PPP:

Ist das sogenannte "Climate Engineering" ein zukunftsfähiges Konzept zum Bekämpfen des Klimawandels?

Im Zuge der Forschung über die Folgen der menschlichen Expansion auf diesem Planeten ist die Idee, die klimatische Entwicklung durch einen gezielten Eingriff direkt zum Besseren zu beeinflussen, in neuerer Zeit immer wieder aufgetaucht. Der Gedanke ist verlockend: Wenn der Mensch zu einer Beeinflussung des Klimas offenbar in der Lage scheint, dann liegt es nahe, den negativen Folgen des Klimawandels durch großflächige Maßnahmen entgegen zu steuern. So ist es beispielsweise schon bei den olympischen Spielen in Peking in einem kleineren Maßstab geschehen, als Regenwolken mit Silberjodid geimpft wurden, um vorzeitig abzuregnen. Nur: ist dies ein nachhaltiger und verantwortungsvoller Umgang mit der Natur? Darüber wollen wir beim nächsten PPP diskutieren und zwar am Dienstag, den 27. Nov, 18 Uhr c.t.** im 42. physikalischen Institut (Raum A.01.115, .ics)

Mehr Material zu diesem Thema findet ihr auf der Seite des ITAS am KIT und insbesondere hier.

Wir bieten euch beim dies-semestrigen Pizza-Paper-Palaver Themen, die etwas abseits des alltäglichen Vorlesungsstoffes angesiedelt sind und zudem zu Diskussionen anregen sollen, die es in der Vorlesung so sicher nicht geben wird: Philosophische, Ethische und Historische. Speziell wollen wir auf die Verantwortung eingehen, die Physiker mit ihrer Forschung der Gesellschaft gegenüber tragen.

 
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