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jDPG Göttingen | Project Slam Juni 2012

Am 12.06.2012 fand die 2. Veranstaltung unseres erfolgreichen Formats des „Project Slams“ statt. Es traten 3 mutige Slammer an, um uns von ihrer Bachelorarbeit an der Universität Göttingen und dem MPI für Dynamik und Selbstorganisation zu überzeugen.
Obwohl alle Arbeiten der Theorie entstammen, so könnten sie doch nicht unterschiedlicher sein. Oder fällt euch ein Zusammenhang zwischen Mäusen, Positronen und der Quantendynamik auf Gittern ein?


Andreas versuchte als Erster das Publikum von sich, seiner Bachelorarbeit und seinem Humor zu überzeugen. Die Leitfrage seine Vortrags lautete „Was haben Babymäuse mit Spiralen zu tun?“ ? Im ersten Moment nicht viel, aber Andreas hat es innerhalb von 10 Minuten geschafft, diese Frage sehr anschaulich zu beantworten.
Wozu Lebewesen als Modelle nehmen, wenn man doch Gitter benutzen kann? Dieses Motto diente Markus, um die Quantendynamik des Bose-Hubbard Modell (eben auf einem vollständig zusammenhängenden Gitters) zu erklären.
Abschließend klärte Fabian die Frage nach dem Ursprung des Positrons und hatte dabei sichtlich Spaß (siehe Foto). Ob Diracs Katze ihn nach der Suche des Ursprungs inspiriert hat, wer weiß...

Man kann wohl sagen, dass es ein unterhaltsamer und lehrreicher Abend für alle war, der mit dem Sieg von Andreas und einem gemütlichen Zusammensitzen ein schönes Ende nahm.







 
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