Die Zukunft des wissenschaftlichen Nachwuchses

Der wissenschaftliche Mittelbau in Deutschland zum Großteil prekär beschäftigt. Das bedeutet, dass man sich von einem befristeten Vertrag zum nächsten hangelt und nur sehr schwer langfristig planen kann.

Da diese Situation potenziell viele junge Physiker in naher Zukunft betreffen wird, wollen wir Ursachen und Lösungsmöglichkeiten für diese Probleme diskutieren. 

Und deshalb laden wir euch ein zu einer 

Podiumsdiskussion zur Zukunft des wissenschaftlichen Nachwuchses

am

Samstag, den 27. Mai 2017 um 20:00 Uhr 

im Hörsaal 0'115 des Erwin-Schrödinger-Zentrums der HU Berlin

Rudower Chaussee 26, 12489 Berlin

um zusammen mit

Prof. Andreas Buchleitner Deutsche Physikalische Gesellschaft
Dr. Franz-Josef Schmitt Netzwerk für Gute Arbeit in der Wissenschaft
Philipp Sitzmann Helmholtz Juniors
Dr. Ulrike Eickhoff Deutsche Forschungsgemeinschaft

über die gegenwärtige Situation des wissenschaftlichen Mittelbaus in Deutschland und die Zukunftsperspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses zu diskutieren.

Im Mittelpunkt wird das Wissenschaftszeitvertragssgesetz stehen, von dem viele von euch wahrscheinich schon einmal etwas gehört haben, aber auch ob und wie Programme wie das "1000-Stellen-Programm" der Bundesregierung die Situation verbessern.


Die Veranstaltung wird während der Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF) stattfinden. Das ist eine Tagung, bei der sich Physikfachschaftenvertreter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz treffen. 

zurück zur normalen Ansicht