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Position: www.dpg-physik.de  >  dpg  >  gliederung  >  fv  >  df  >  index.html

Fachverband Dielektrische Festkörper

Wichtiger Hinweis:

Der Fachverband Dielektrische Festkörper (DF) ist am 26. März 2017, zusammen mit dem FV Mikrosonden (MI) und der Fachgruppe Kristallographie (KR) im neuen Fachverband Kristalline Festkörper und deren Mikrostruktur (KFM) aufgegangen. Zur Seite des neuen Fachverbandes gelangen Sie hier: http://www.dpg-physik.de/dpg/gliederung/fv/kfm/index.html.
Diese Seite wird nicht weiter gepflegt.

Ein Aufruf in eigener Sache:

Der Fachverband DF ist wohl "klein aber fein" - könnte aber durchaus noch Zuwachs gebrauchen.
Mit mehr Mitgliedern wäre es nämlich viel einfacher auch in Zukunft Tutorials / Symposien / Focused Sessions zu realisieren.

Wenn Sie also sowieso inhaltlich eigentlich zu DF gehören, dann sollten Sie sich auch so bei der DPG eintragen.
Nutzen Sie dazu einfach folgenden Link!

Dabei spielt es keine Rolle ob Sie DF als 1. oder als 2. Fachverband angeben.

 

Der Fachverband "Dielektrische Festkörper" (DF) ist ein Teil der "Sektion Kondensierte Materie (SKM)" der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) und hat zur Zeit knapp 300 Mitglieder. Der Fachverband organisiert jährlich einen Teil der DPG-Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie (SKM). Auch kann der Fachverband kleine Workshops, Symposien oder Tagungen von Mitgliedern zu Themen dielektrischer Festkörper mit einem Zuschuß unterstützen.

Erst seit der Zusammenführung der deutschen physikalischen Gesellschaften nach der Wiedervereinigung gibt es den Fachverband auch in den alten Bundesländern. Thematisch ist damit eine Lücke geschlossen, und es gibt zunehmend Mitglieder der DPG, die in den Fachverband DF wechseln. Der Fachverband DF ist daher seit Jahren einer der wenigen, die kontinuierlich wachsen.

Das vertretene Materialspektrum ist breit: Kristalle, Gläser, Polymere, Halbleiter sowie Keramiken sind Dielektrika in der festen Phase. Im Fachverband sind besonders die Gruppen organisiert, die an den dielektrischen Eigenschaften und an den daraus abgeleiteten Größen interessiert sind. Als Beispiele lassen sich piezoelektrische, pyroelektrische, elektrooptische und nichtlineare Effekte, Phasenübergänge, Störstellen und lichtinduzierte Umladungen nennen. Das Arbeitsspektrum der beteiligten Gruppen umfaßt die Untersuchung, Optimierung und Anwendung der Materialien. Einen Eindruck von der Vielfalt der Aktivitäten ergibt ein Blick in das Programm der jeweiligen Frühjahrstagung.

 

 

 
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